Menstruation ist mein Fetisch

Vollgesogener blutiger Tampon

Ich besitze vielleicht die größte Sammlung an Menstruation Pornos. Ich habe tausende Bilder im Internet gesammelt, hunderte Videos gezogen und auf meinen Festplatten gesichert, ich habe viel Geld ausgegeben und mich bei vielen Fetisch Seiten angemeldet die Menstruation Pornos im Angebot haben. Ich mag es Frauen beim Tamponwechsel zu beobachten, liebe das blutige Stück Watte das tief in der Fotze gesteckt hat und ich gucke mir auch gern Bilder von Slipeinlagen und Damenbinden an. Es macht mich geil die Weiber aus der Scheide bluten zu sehen, mein Schwanz steht wie eine Eins, wenn ich mir Frauen während der Periode ansehe. Zeit meines Lebens war ich bis auf wenige, kurze Ausnahmen stets Junggeselle, ich lebte noch nie mit einer Frau zusammen und habe mich daran gewöhnt und damit abgefunden. Gern hätte ich eine Frau, die ich während ihrer Periode besuchen könnte um ihr die Pussy auszulecken. Es ist schwer solche Frauen zu finden, ich werde mich mit meinen Tampon Bildern und Videos begnügen müssen. Ich wäre kein Mensch, wenn ich nicht mehr wollen würde, mich langweilen meine Videos, selbst die besten Perioden Pornos habe ich schon hunderte Male gesehen, es törnt mich nicht mehr an.

Ich bin einen Schritt weiter gegangen und habe mir im Internet einen blutigen Tampon bestellt. Angeblich ist Kerstin zwanzig Jahre alt, sie verkauft im Web ihre Socken, Höschen, Tampons und alle anderen Dinge die sie täglich benutzt. Heute lag das kleine Päckchen im Briefkasten. Auf dem kleinen Zettel steht, sie sei persönlich vorbeigekommen, hätte den Tampon im Treppenhaus ganz warm und frisch aus der Möse gezogen und gleich in den Briefkasten gesteckt. Sie wünschte mir viel Spaß damit. Der Frischhaltebeutel in dem ihr blutiger Tampon steckt liegt vor mir auf dem Küchentisch, ich bin nackt und hole den Tampon mit zitternden Fingern aus der Tüte. Gierig betrachte ich die blutige Watte von allen Seiten, der Tampon ist groß und vollgesogen mit ihrem dunklen Menstruationsblut. Ich streiche mit dem Tampon über meinen steifen Penis, beschmiere meinen Schwanz mit ihrem Menstruationsblut. Ich drücke den Tampon leicht und lasse das Blut ihrer Periode über mein Glied laufen während ich langsam wichse. Ein deutlicher Duft nach süßer Fotze steigt mir in die Nase, ich kann mich noch gut an diesen betörenden Geruch erinnern. Ich halte mir den blutgetränkten Tampon unter die Nase und atme den Duft ihrer Scheide ein. Es duftet nach Blut und Fotze und ein klein wenig nach Parfüm. Ich werde geiler und mutiger, ich küsse den benutzten Tampon und lecke mir die Lippen. Es schmeckt nicht schlecht, macht meinen Kopf verrückt und meinen Schwanz noch praller. In einer Falte des Tampos steckt ein großer Placken, der etwas fester ist, wahrscheinlich ein Stück der ausgeschiedenen haut ihrer Gebärmutter. Ich lecke mit der Zunge über das Galertartige Stück, das an ihrem Tampon hängt. Es schmeckt geil, ich nehme den Placken in den Mund und kaue vorsichtig mit den Schneidezähnen darauf herum. Es ist so geil, so verboten, so schmutzig und auch gefährlich was Krankheiten angeht, ich beginne zu zittern und schiebe mir den Tampon in meinen Mund. Schwer und feucht liegt er auf meiner Zunge, ich muss mich zwingen den Mund zu schließen. Sanft drücke ich den blutigen Tampon gegen meinen Gaumen, mit läuft das Blut in den Mund und verbreitet einen süßlichen Geschmack. Wie von Sinnen lutsche ich an dem Tampon der mir völlig fremden Frau, so geil wie noch nie in meinem Leben verdrehe ich die Augen, trinke ihr Menstruationsblut und wichse so heftig, das es schmerzt. Ich atme heftig, meine Eichel schwillt noch ein Stück weiter an, mein Becken stößt rhythmisch vor und zurück und ich ejakuliere. Fast kommt es mir so vor, als würde ich Sperma pissen, ein satter, dicker Strahl weißen, flüssigen Spermas schießt über den Küchentisch, etliche weitere nicht weniger kräftige Schübe landeten in der ganzen Küche. Ich kaue auf dem Tampon herum, sauge an ihm, lutsche ihn leer und spritze ab, wie ich noch nie abgespritzt habe. Es ist ein gewaltiger Orgasmus, erschöpft hänge ich auf dem Küchenstuhl und ringe nach Luft, ich spucke den leer gelutschten Tampon aus und schäme mich für das, was ich getan habe.

Ich brauche eine gute halbe Stunde um zu mir zu kommen, ich ziehe mir meinen Bademantel über, setze mich an den PC und schreibe eine E-Mail an Kerstin, meine Tampon-Dealerin. Ich schreibe ihr über meinen Menstruation Fetisch, erzählte ihr von meinen Videos und Bildern und ich schreibe ihr, was ich mit ihrem Tampon angestellt hatte und das sehr ausführlich. Ich putze die Küche bevor das Sperma ganz antrocknet und mein PC signalisiert mir, dass ich eine neue E-Mail habe.

Hallos Süßer,
ich bin geil geworden als ich deine Zeilen gelesen habe, habe dabei meine blutende Fotze gewichst und habe dabei an deinen Schwanz gedacht. Ich bin nur geil, wenn ich meine Tage habe, dann aber auch richtig. Ich wusste nicht, dass es Männer wie dich gibt, die auf eine Pussy in der roten Woche stehen, ich dachte Männer hassen Menstruationsblut. Alles in meinem Kopf dreht sich, ich wohne in der Nähe, will dich treffen, ist das möglich?

Kerstin

Donnerwetter, natürlich ist das möglich, was für eine geile Sau. Ich schreibe ihr sofort zurück, das ich sie auch sehen will, dass ich sie lecken will und ihre Säfte ganz frisch genießen möchte. Kaum habe ich auf Absenden gedrückt, da klingelt es bei mir an der Tür. Ich erwarte ganz bestimmt keinen Besuch, öffne die Tür und vor mir steht ein junges, dunkelhaariges Mädchen. Sehr hübsch, etwa zwanzig Jahre alt, schlank, gut gekleidet. „Ich bin Kerstin“ haucht sie mir entgegen. „Du hast noch mein Blut im Gesicht“ flüstert sie kaum hörbar, fährt mir mit der Hand in den Nacken, zieht mich an sich heran und schleckt ihr Menstruationsblut ab, welches noch auf meiner Oberlippe hängt. Kaum ist die Wohnungstür hinter ihr geschlossen kniet sie sich nieder, zieht meinen Bademantel auseinander und betrachtet meinen immer noch roten und schon wieder steifen Schwanz. Sie lutscht mit ihren hübschen Lippen über meine pralle Eichel, leckt mir den klaren Tropfen ab, der sich aus meiner Nille drückt und steckt mir ihre Zunge in den Mund. Was für eine Frau, ich werde schon wieder sehr geil, drücke sie wieder zu meinen Schwanz herunter und ziehe ihr gleichzeitig das Oberteil über ihre hoch gestreckten Arme. Gierig lutscht sie an meinem Penis, schnüffelt an meinem feuchten Glied und zieht sich den schwarzen BH aus. Zum Vorschein kommen geile kleine Titten mit puffy Nippeln, es sieht aus, als würden kleine Titten auf ihren Titten sitzen. Ihre prallen Tittchen wackeln lustig hin und her, sie bläst mir den Schwanz und ich kann mein Glück gar nicht fassen. Langsam bewege ich mich rückwärts ins Schlafzimmer, lasse meinen Bademantel fallen, sie kriecht auf den Knien, meinen Schwanz lutschend hinter mir her.

Ich lege mich aufs Bett, sie zieht sich aus und setzt sich auf meine Brust. Sie beugt sich zu mir herab und lässt mich ihre geilen Nippel küssen. Ich lecke an den dicken Nippeln, sauge mir die Puffies in den Mund und nuckle darauf herum. Sie beugt ihren Oberkörper weit zurück, ich habe einen guten Blick auf ihre blutverschmierte Möse aus der sie sich gerade einen saftigen Tampon zieht. Sie nähert sich mit dem Tampon meinem Gesicht, ich reiße mein Maul auf, voller Vorfreude das sie mir gleich ihren blutigen Tampon in den Mund steckt. Sie macht es nicht. Sie malt mir mit dem warmen Tampon blutige Bilder ins Gesicht, malt sich selbst geile Girlanden auf die Titten und färbt ihre Nippel rot mit ihrem Menstruationsblut. Sie drückt den Tampon in ihren süßen Bauchnabel, das Periodenblut fließt an ihrem flachen Bauch herunter und vereint sich mit dem Strom roten Blutes, der aus ihrer Fotze auf meinen Bauch läuft. Oh süße Kerstin, gib ihn mir, gib mir deinen Tampon, lass mich erneut das Blut aus deiner Fotze schmecken. Als würde sie meine Gedanken erahnen streicht sie mit dem Tampon über meine geschlossenen Lippen. Ich inhaliere tief und nehme ihren leicht fischigen Fotzenduft in meine Lungen auf. Artig öffne ich meinen Mund und strecke die Zunge heraus. Sie streichelt meine Zunge mit dem benutzten Tampon, schmiert mir ihr Blut auf die Zunge und mir gefällt es.

Sie beugt sich über mich bis unsere Nasen sich fast berühren, steckt sich ihren Tampon in den Mund und küsst mich. Aus ihrem Mund läuft und tropft ihr Menstruationsblut in meinen Mund, unsere Zungen tanzen umeinander und um den Tampon herum. Wir knutschen heftig und wie von selbst rutscht meine Eichel in ihr Poloch. Sie hockt auf meinem Bauch, blutet stark und sitzt so weit oben, das es mir unmöglich ist, mehr als meine Nille in ihre Rosette zu schieben, so sehr ich mich auch anstrenge. Laut schmatzend drückt sie meinen Pimmel aus ihrem Arschloch, rutscht auf der Blutspur auf meinem Bauch und meiner Brust nach oben und hockt sich mit ihrer Fotze über mein Gesicht. Ein dicker Tropfen Blut, eher schon ein Schwall ergießt sich aus ihrem Geschlecht in mein Gesicht. Zäh und dunkelrot rinnt mir ihr Menstruationsblut übers Gesicht, mir wird schwindelig vor Geilheit. Langsam setzt sie sich auf mein Gesicht, meine Nase steckt tief in ihrer nassen Fotze und ich lecke an ihrem immer noch leicht offen stehenden Arschloch. Ihr Geruch macht mich wahnsinnig, es duftet nach Blut, Schweiß, Pisse, Fotze und Arschloch. Ich lecke durch ihr Geschlecht, drücke meine Zunge abwechselnd tief in Arschloch und menstruierender Fotze der Süßen. Sie stöhnt laut, windet sich auf meinem Gesicht und feuert mich an, ihr Menstruationsblut zu trinken. Ich bringe sie mit meiner Zunge zum Höhepunkt und es läuft noch mehr Blut aus dem inneren ihres heißen Loches, ich ersticke fast, so fest umklammert sie meinen Kopf mit ihren Schenkeln.

Sie rutscht von mir herab, hockt sich neben mir auf allen Vieren aufs Bett und präsentiert mir ihre blutverschmierten Ficklöcher. Ich hocke mich hinter sie und schiebe ihr ganz langsam meinen Schwanz in die Fotze. Es schmatzt, mein Schwanz ist nass, ihre Fotze ist nass und das Rot vermischt sich mit ihren Geilsäften und wird immer heller. Schmatzend bewege ich mein Glied in ihrer blutenden Möse hin und her, ziehe meinen Penis ganz langsam hinein und ziehe es ganz langsam wieder heraus. Sie knurrt und schnaubt wie eine rollige Katze, so ein geiles Fickloch hatte ich noch nie im Bett, sie animiert mich sie härter zu ficken und ich tue ihr den Gefallen. Ich ziehe meinen steinharten Schwanz ganz aus ihr und bohre meinen Penis mit einem langsamen, kräftigen Ruck in ihren Darm. Sie lacht laut auf, fingert sich selbst die Fotze und schmiert sich ihren flachen Bauch, ihre geilen Titten und ihr Gesicht mit ihrem eigenen Menstruationsblut ein. Auch ihr Arschloch ficke ich langsam, sie spricht in einer fremden Sprache mit mir, heult, lacht, kreischt und flüstert verführerisch, doch ich verstehe nichts davon. Ich ficke ihr den verstand aus dem Kopf, auch mir hängt die Zunge aus dem Mund, meine Augen sind verdreht und ich stehe kurz davor zu kommen.  Sie fühlt meinen Schwanz in ihrer Rosette wachsen, merkt wie meine Nille pocht, lässt sich nach vorn fallen, mein Schwanz flutscht aus ihrem Arschloch und wird von ihren warmen Mund empfangen. So wurde mir noch nie der Schwanz geblasen, sie lutscht an meiner Eichel, wichst mir mit festem Griff die Latte und saugt mir das Sperma aus den Eiern. Unmengen Ficksahne klatscht ihr in den Mund, ins Gesicht und auf die Titten, sie sieht verdammt sexy aus.

Zärtlich küsse ich ihre blutroten Lippen und ich sehe Liebe in ihren Augen. Ich werde dieses Mädchen nie wieder gehen lassen, so viel ist klar. Sicherlich werde ich noch oft mit ihr ficken, wenn sie ihre Periode hat. Aber das sind andere Geschichten, die ich ein anderes Mal erzählen werde.

Bizarr Date

4 thoughts on “Menstruation ist mein Fetisch

  1. Wie gerne würde ich die Saftige, blutige Fotze geniessen und den Tampon aussaugen.

  2. Oh ja ich teile und habe diesen Fetisch auch schon als Jugendlicher .. nur ich liebe und bevorzuge Damenbinden ( Fotzbinden ).

    Ich mag es wenn die schön nass sind und ich dran riechen kann.

    Frische Fotzbinden besorge ich mir immer auf diversen Damenklos .. allein wenn ich da rein gehe bin ich schon irre geil und wenn ich dann in den Eimern nach Binden suche und eine oder mehrere frische Binden finde rieche ich gleich immer mal dran und warte bis eine Frau kommt um dann nebenan schön zu pissen und wenn ich höre wie der gelbe Saft ins Klo geht rieche ich an der Fotzbinde.

    Ich nehme dann meine “Ausbeute” mit nach Hause und geile mich dann an den Binden täglich mehrmals auf.

    Wenn eine Frau Lust hat mir ihre nassen Fotzbinden zu kommen zu lassen soll Sie sich bitte hier melden …

    Liebe Grüße Euer Fotzbindenfan

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