Meiner Freundin fehlt ein Bein


Im Schwimmbad habe ich Petra kennen gelernt, sie ist meine neue Freundin und sie hat in mir ein Verlangen geweckt das ich noch nicht kannte. Sie ist mir schon am Eingang aufgefallen, eine wunderschöne, junge, blonde Frau mit dem gewissen Extra, sie strahlte etwas aus und sie zog mich sofort in ihren Bann. Ich wartete unter der Dusche auf sie und solange ich allein war schäumte ich meinen Penis mit Seife ein. Sie kam durch die Schwingtür, nahm ihr Bein ab, stellte es in die Ecke und hüpfte auf einem Bein unter die Dusche. Sie war splitternackt, trug ihren Badeanzug in der Hand, nahm genau die Dusche neben mir und seifte ihren prächtigen Körper mit dem fehlenden Bein ein. Ich starrte auf ihren Stumpf den sie aufreizend vor mir wackeln ließ und mir fiel nicht einmal auf, das meine Hand immer noch in meiner Badehose steckte und an meinem Schwanz herum spielte. Interessiert und etwas belustigt schaute sie mir zu, massierte dabei ihre tollen Brüste und hüpfte auf ihrem Bein vor mir herum, was mich ungeheuerlich erregte. Ich zog meine Badehose aus, präsentierte ihr mein steifes Glied, sie hüpfte näher heran und berührte meinen Schwanz mit ihrem Stumpf. Ein Zittern lief durch meinen Körper, ich war wie elektrisiert und paralysiert und geil.

Die Adern an meinem Schwanz traten so dick hervor wie schon ewig nicht mehr, als sie meinen Schwanz in die Hand nimmt und mit meiner Eichel über die dicke Narbe an ihrem Stumpf fuhr, wo früher einmal ihr Bein war. „Du bist ein Akrotomophilist“  sagte sie als sie merkte welche Wirkung ihr Stumpf auf meine Geilheit hatte. „Ich bin ein was?“ fragte ich erschrocken zurück. „Du hast einen Amputationsfetisch, du stehst auf amputierte Gliedmaßen und auf Stümpfe.“ Belehrte sie mich und fragte, ob ich ihren Stumpf waschen möchte. Und ob ich das wollte, ich kniete vor ihr nieder, seifte ihren Stumpf ganz vorsichtig ein, nahm mir die Freiheit ihn zu streicheln und zu küssen, ich leckte lange über ihre Narbe und liebkoste ihren Stumpf. Aus ihrer hübschen Fotze lief schon der Geilsaft, langsam marschierte ein Rinnsal an ihrem Stumpf herunter  und wurde von mir aufgeleckt, sie schmeckte verdammt gut. Flehend schaute sie mich an, sie endlich zu ficken, sie klammerte ihr Bein um mich, rutschte auf meinen Schwanz, hielt sich an mir fest wie ein Äffchen und anstatt ihre Titten zu kneten massierte ich ihren Stumpf während ich sie fickte. Ich fickte sie unter der Dusche, in der Umkleidekabine zweimal, auf dem Weg zu ihr nach Hause im Auto und die ganze Nacht bis uns alles wehtat. Zufrieden schlief ich an ihren Stumpf gelehnt ein.

Seit dem sind wir ein Paar und ich weiß dass ich einen Amputationsfetisch habe. Ich hätte nur noch an ihrem Stumpf spielen wollen, doch sie bat mich etwas im Sanitätshaus für sie abzuholen. Dort bat man mich kurz zu warten und ich habe wohl etwas falsch verstanden, in dem kleinen Raum in den ich eintrat lag eine sehr zierliche Frau auf einer Liege die noch zierlicher und kleiner wirkte, weil sie weder Arme noch Beine hatte. Es waren deutlich die Narben an allen vier Stümpfen zu erkennen, sie hatte also einmal Gliedmaßen, die ihr abgenommen worden waren. Sie war sehr hübsch und schaute mich nur an. Wehrlos, hilflos lag sie nackt vor mir und anstatt mich zu entschuldigen und den Raum zu verlassen beugte ich mich vor, küsste wie als Alibi ihre saftige Scheide und leckte über die dicken Narben an den Stümpfen ihrer Beine. Ich leckte ihr Geschlecht, leckte an ihrem Arschloch und sie streichelte meinen Kopf mit den Stümpfen ihrer Arme die über den Ellenbogen endeten. Sie war ein absolutes Leichtgewicht, mit dem Zeigefinger in ihrem Arschloch und dem Dauen in ihrer Fotze zog ich ihren kleinen Torso an den Rand der Liege, holte meinen Schwanz raus und schob ihn der wehrlosen Frau in die Fotze. Ich ließ mir von ihr den Zeigefinger sauber lecken und sie bat mich sie hart zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen, drückte meinen Schwanz in ihr Arschloch und zog ihr mit den Daumen die Fotze weit auseinander. Ich benutzte sie wie es mir gefiel, fickte ihr Arschloch, ihre Fotze und den Mund der Amputierten Frau, sie grunzte wie ein Schwein, wurde zusehends vulgärer, der Fick schien auch ihr zu gefallen. Ich zog meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig aus ihrer Fotze und spritzte Unmengen Sperma auf den Torso der kleinen Frau. Ich schlug ihr mehrmals und sehr schnell mit der Hand auf ihre wund gefickte Fotze und sie strampelte mit allen vier Stümpfen als sie einen heftigen Orgasmus bekam.

Ich ließ sie dort allein zurück, bekam die Bestellung die ich für Petra abholen sollte und fuhr zufrieden zu meinem Schatz um mich an ihrem extrem geilen Stumpf aufzugeilen. Über Petra lernte ich viele amputierte Frauen kennen. Die Meisten lernte ich in den diversen Therapiegruppen kennen, geile Frauen die sich vor die Bahn geworfen haben um sich umzubringen und die jetzt mit amputierten Armen und Beinen leben müssen. Eine der geilsten war Heike, sie hatte nicht einmal mehr Stümpfe, konnte nicht mehr sehen und nicht mehr sprechen, nur noch herumliegen und hören. Ich zog sie aus, zog auch den Tampon aus ihrer menstruierenden Möse und setzte sie auf den Tisch. Gute dreißig Zentimeter von ihr entfernt wedelte ich mit meinem stinkenden Penis herum. Was soll ich sagen, sie robbte auf meinen Schwanz zu, bis sie ihn endlich im Mund stecken hatte und anfing zu blasen. Ich erzählte ihr wie schön sie mit meinem Schwanz im Mund aussehen würde und das ich sie gern hart ficken würde. Jedes Mal wenn ich „Ficken“ sagte fuhr ihr Torso zusammen und sie bekam eine Gänsehaut. Sie wog keine 15 Kilo mehr, an ihr war nichts mehr dran, sogar die Brüste und die Arschbacken hatten sie ihr Amputiert. Umso leichter war sie zu ficken. Ich hob sie über meinen Kopf, leckte an ihrer blutenden Scheide herum, leckte ihr Arschloch und schob meinen Schwanz in ihre Löcher wie es mir gerade einfiel. Ich bewegte nicht mich, ich bewegte die amputierte Frau auf meinem Penis auf und ab. Ich fickte sie mehrere Stunden, bis kein Sperma mehr in meinen Eiern war.

Ich bin so ein zufriedener Mensch seit ich ab und zu mit amputierten Frauen vögeln kann, ich glaube Petra hat schon Recht, ich habe Akrotomophilie, aber ich bin ganz zufrieden mit meinem Fetisch.

Bizarr Date

4 thoughts on “Meiner Freundin fehlt ein Bein

  1. Das ist schon lange meinen Wunsch.Habe Frauen mit Beinstumpf/ Strümpfen gesehen, oder mit Prothese möchte aber Mal einen anfassen

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