Mein Kaviar Fetisch

Mein Fetisch ist Scheiße zu fressen

Ich habe einen Kaviar Fetisch, ich stehe auf Scheiße. Nicht auf jede Kacke, ich mag nur den Kot von Frauen, den liebe ich aber sehr. Es ist ein einsamer Fetisch, man kann so gut wie mit niemanden darüber reden, es ist und bleibt ein Geheimnis, das man besser für sich behält. Als Mann mit einem Kaviar Fetisch hat man es nicht leicht. Wie leicht ist dagegen das Leben eines Fußfetischisten, im Sommer tragen die Girls offene Schuhe und man sieht die Objekte seiner Begierde jeder Orts und zu allen Zeiten. Als Fan von Kackwürsten ist es nicht ganz so leicht, mir bleiben oftmals nur die KV Pornos und Kaviar Geschichten die das Internet zu bieten hat, aber auch da hat man schnell alles gesehen und kommt mit der Erfüllung seines Fetisch nicht wirklich weiter. Zum Glück bin ich Handwerker von Beruf, das ermöglicht mir einiges, wovon andere nur träumen dürfen. Wo immer die Gelegenheit sich bietet benutze ich die Damentoilette, immer in der Hoffnung eine dicke Wurst in der Schüssel zu finden, immer wieder in der Erwartungshaltung, das eine der Damen vergessen hatte zu spülen. Dieses große Glück hatte ich zum ersten Mal vor vielen Jahren. Früh morgens stand ich bei Frau Meier in der Wohnung, sie erklärte mir auf die Schnelle den Auftrag und ging zur Arbeit.

Sie war eine junge, sehr attraktive Frau, sehr schlank und sexy und kaum hatte sie die Wohnungstür hinter sich ins Schloss fallen lassen, stand ich auch schon vor ihrem Wäschekorb und hielt mir einen ihrer dreckigen String Tangas vor die Nase. Der Slip roch unglaublich gut, mein dicker Schwanz hing schon aus dem Blaumann und ich fing an zu wichsen. Im Nachtschrank entdeckte ich ihre Dildos, auch sie rochen geil nach frau und sind bestimmt nicht gereinigt worden, es klebte noch jede Menge Mösensaft an dem Dildo, vielleicht hatte sie ihn gerade eben erst benutzt um sich die Fotze damit zu ficken. Im Bad traf mich fast der Schlag, der Klodeckel stand offen und in der Schüssel lag eine sehr große, feste, braune Kackwurst. So nah war ich noch nie dran, es war das erste mal, dass ich eine geile Wurst einer geilen Frau vor mir hatte und ich hatte jede Menge Zeit mich damit zu amüsieren. Ich hockte mich vor den Flachspüler in dem ihre Scheiße in einer Lache aus ihrem gelben Morgenurin lag. Ewig lang schaute ich mir ihre Kackwurst an, inhalierte den anfangs strengen Geruch ihrer Scheiße an den meine Nase sich schnell gewöhnte. Anfangs schreckte der strenge Geruch mich ab, je länger ich dem Duft ihrer Scheiße ausgesetzt war und umso mehr ich davon in meine Lungen atmete umso feiner wurde der Duft. Würzig roch ihr Kot, würzig, streng und lecker.

Vorsichtig hebe ich die Kackwurst mit spitzen Fingern aus der Pisse und platziere sie auf der Klobrille. Jetzt hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, mich mit der Kacke einer Frau auseinanderzusetzen und es war großartig. Ich drückte die feste Wurst, streichelte sie, leckte danach vorsichtig an meinem braunen Finger und wurde immer mutiger. Das was ich schmeckte, das schmeckte mir gut, ich hatte es mir viel schlimmer vorgestellt. Mit Kindlicher Neugier spielte ich mit ihrer Scheiße, kratzte mit dem Fingernagel an der Kackwurst und ließ es mir schmecken. Der Geschmack war streng, sehr bitter, aber er machte mich unglaublich geil. Allein das Gefühl, etwas dermaßen Verbotenes und Unvorstellbares zu machen ließ mich geiler werden, als ich jemals zuvor war. Schnell zog ich mich aus, drückte einen Zeigefinger tief in die Scheiße und steckte ihn mir in die Nase. Nun roch ich nur noch ihre Kacke und nichts anderes mehr, es war toll. Mit der Zunge leckte ich langsam über die Knubbel ihrer Kackwurst, ich leckte die gesamte Oberfläche des Kackhaufens ab und aus meinem Schwanz tropfte schon die Geilheit. Immer mutiger werden überwand ich meinen Ekel und schob mir die braune Kotwurst in den Mund. Was für ein herrlicher Geschmack sich in meinem Mund breit machte, ich blies die harte Kackwurst der fremden Frau, als wäre es ein geiler, praller Schwanz, der sich hart und geil in meinen Mund schieben würde.

Dann biss ich ab und ein großes Stück Kot lag auf meiner Zunge. Innen war ihre Scheiße ganz weich und noch etwas warm, es konnte noch nicht lange her sein, das dieser herrliche Haufen Scheiße aus ihrem Darm geflutscht war. Ich lutschte die Scheiße, formte einen kleinen Ball aus der kacke, der langsam anfing in meinem Mund immer weicher zu werden. Die ganze Situation ließ mich fast verrückt vor Geilheit werden, ich fing an auf der Scheiße herum zu kauen und schluckte den zerkauten Brei aus Kot mutig herunter. Mein Verstand weigerte sich, mein Magen auch und ich kotzte alles ins Klo. Meinem geilen Schwanz war das egal, erneut schaltete er mein Hirn aus und ich bis ein noch größeres Stück von der Kackwurst ab, welches ich gleich zerkaute du schluckte. Mein Magen zog sich zusammen, mein Schwanz klopfte mir gegen den bauch, ich würgte, schaffte es aber den geilen Kot in mir zu lassen. Stück für Stück verschlang ich ihre ganze Kackwurst, bis auf ein paar kleine Stücke, die ich mir in die Nase gestopft hatte. Wie in Trance wichste ich vor der Toilette sitzend und spritzte mir in hohem Bogen das eigene Sperma in den Mund. Die Geilheit verschwand, der Geschmack im Mund blieb. Ich ging duschen, putzte mir mit Frau Meiers Zahnbürste die Zähne, wurde wieder geil und trank die Pisse aus dem Klo. Überglücklich machte ich mich an meine Arbeit und musste häufig aufstoßen, wonach mein Atem nach der Scheiße meiner hübschen Kundin stank.

Ich war auf den Geschmack gekommen und war jetzt richtig süchtig nach Frauenscheiße. Großes Glück hatte ich auch an einem Freitag. Kurz vor Feierabend holte ich mir bei einem Architekten einen Schlüssel für ein leerstehendes Haus heraus, in welchem im Montag anfangen sollte zu arbeiten. Die Sekretärin des Architekten kannte ich schon eine gute Weile, sie war eine Plaudertasche und erklärte mir in kürzester Zeit, wie einsam es doch im Büro sei, jetzt wo alle im Urlaub waren und das ich der Erste war, der sie in dieser Woche besuchen würde. Ich fragte sie, ob ich noch kurz ihre Toilette benutzen könne und verschwand im Keller, wo sich die Toiletten der Mitarbeiter befanden. Natürlich nahm ich die Damentoilette und mir blieb fast das Herz stehen, als ich eine frische Kackwurst in der Schüssel fand. Sofort bohrte ich meinen Finger in den Kothaufen und im inneren war die Scheiße noch ganz warm. Es konnte nur die Scheiße der geilen Sekretärin sein. Ich wickelte die Wurst in Klopapier ein, stopfte sie mir behutsam in die Tasche und ging zurück ins Büro. Ich wollte nur noch raus, die geile Scheiße in meiner Tasche untersuchen und genießen, doch sie hatte mir noch einen Kaffee gemacht. Immer deutlicher stieg mir der Geruch ihrer Scheiße in die Nase, ich war froh, dass sie es scheinbar nicht zu bemerken schien und machte mich so bald als möglich aus dem Staub.

Kaum im Auto holte ich die Scheiße aus der Hosentasche meines Blaumanns und der Geruch ihrer Kacke breitete sich im Auto aus. Ich schaffte es nicht mehr nach Hause und steuerte den Friedhof an. Hier im Schatten eines großen Baumes parkte ich und hielt mir die Kackwurst unter die Nase. Wichsend saß ich im Auto und lutschte an der Scheiße herum, sie schmeckte noch besser, als die kacke der Kundin damals, diese Scheiße schmeckte streng, aber noch würziger und geiler. Ich schob mir die Kacke bis auf den letzten Rest in den Mund und schluckte alles, während ich mein Sperma über das Armaturenbrett spritzte. Mitten in meinem Höhepunkt klingelte mein Handy. Es war die Sekretärin, sie bat mich noch einmal zurück zu kommen, da sie mir den falschen Schlüssel mitgegeben hatte. „Sie haben da etwas am Mund“ sagte sie, als sie mir die Tür öffnete, wischte mir ihren Kot vom Mund, vom sie wahrscheinlich annahm, das es sich dabei um Schokolade handelte und leckte sich den Finger ab. Wir tauschten die Schlüssel aus und als ich mich wieder verabschieden will hält sie mich zurück, schaut mir fest in die Augen und sagt „Kurz bevor du gekommen bist war ich kacken. Als du geklingelt hast hatte ich keine Zeit mehr zu spülen. Als du wieder weg warst wollte ich spülen und es gab nichts mehr zu spülen. Hast du vielleicht eine Ahnung, wo meine Kackwurst geblieben sein könnte?“ Wow, da gab es kein Zurück mehr „Ich habe sie mitgenommen.“ Antwortete ich wahrheitsgemäß. „Du hast meine Kacke mitgenommen? Was hast du damit vor?“ fragte sie erstaunt, aber nicht verärgert. „Ich habe sie gegessen“ brach es aus mir heraus.

„Hat dir meine Scheiße geschmeckt?“  „Oh ja, deine Kacke schmeckt wunderbar!“ „Willst du mehr?“ Ich war mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden hatte und stand verlegen vor ihr. „Willst du mehr von meiner Scheiße? Ich könnte schon wieder kacken.“ Sie lockte mich regelrecht mit diesen Worten, schaute mich lauernd an und erwartete eine Antwort. „Ich will mehr, es hat mich sehr geil gemacht deine Scheiße zu schlucken.“  Schnell zogen wir uns aus und sie führte mich in das Büro des rchitekten. Sie gebot mir mich auf den großen, leeren Schreibtisch zu legen, kletterte ebenfalls auf das Möbelstück und hockte sich rücklings über mein Gesicht. „Ich werde keine pause machen, du musst schnell schlucken“ sagte sie als sie ihre Rosette auf meinen Mund drückte und anfing an meinem steifen Schwanz zu spielen. Schnell ging es auch schon los, ich ertastete mit der Zunge ihre sich öffnende Rosette und sie drückte mir eine gewaltige Menge weichen Kaviars ins Maul. Ich schluckte ohne nachzudenken, drückte ihren Kot meinen Hals hinunter und fraß ihre Scheiße so schnell es eben nur ging. Auf mein Kinn tropfte der weiße Schleim, der ihr vom Drücken aus der Fotze floss. Ich nahm alles was sie mir gab und leckte auch lange nachdem sie mit dem Kacken fertig war an ihrer Rosette herum. Dreimal hätte ich abgespritzt erklärte sie mir freudestrahlend, als ich aus meiner Trance erwachte. Sie setzte sich auf meinen immer noch steifen Schwanz, wir fickten und sie leckte mir ihre Scheiße aus dem Mund.

Ich habe noch viele Abenteuer mit ihr erlebt, habe ihr oft als lebende Toilette gedient, ihren Kot geschluckt, wir haben gefickt wie die Tiere, aber das sind andere Kaviar Fetisch Geschichten, die ich euch vielleicht ein anderes Mal erzählen werde.

Bizarr Date

3 thoughts on “Mein Kaviar Fetisch

  1. Ich glaub das jetzt nicht sie ekelhaftes mistgeburten drecksschwein baaahh mir kommt gleich die kotze wie kann man sowas machen und auch noch geil finden ernsthaft SCHEISSE IN DIE NASE STOPFEN UND FRESSE. OMG du abgefuckter perverser hurensohm

    • Oh Schatz, dann hast Du es wohl noch nie genossen einen Mann anzukacken, was? Es macht so viel Spaß und wenn man geil ist, dann sind diese Sauereien doch auch eine feine Sache. Du lutscht doch sicherlich auch den Pimmel von deinem Liebsten, nachdem er dein Arschloch gefickt hat. Ich verstehe deinen Ekel absolut nicht, ich fnde diese Geschichte sehr erotisch und zähle sie zu den besten Kaviar Geschichten die ich je gelesen habe.
      Du hast doch bestimmt auch bis zum Ende gelesen und nun erzähle mir bitte nicht, das dein Schlitz dabei nicht nass geworden ist. Liebelein, dann ist mit dir etwas nicht in Ordnung,
      Hast Du denn noch nie deinen eigenen Kaviar probiert? Mach doch mal, es klebt doch immer mal etwas am Finger, wenn man sich am Poloch puhlt.

  2. Hocherotische Geschichte und man kann richtig nachempfinden, wie die schamesröte einem ins Gesicht steigt, wenn man dabei erwischt wird und dann auch noch Farbe bekennen muss.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.