Kaviar Fetisch mit Ella


„Ich suche dich, männlich, der mir als lebende Toilette dienen will“ Stand in der Anzeige im Internet. Warum nicht dachte ich mir, ich bin schwer in Scheiße von Frauen verknallt, habe wirklich einen Kaviar Fetisch und tue mich schwer Partnerinnen zu finden, die mir diesen Fetisch durchgehen lassen. Ich habe schon Scheiße gefressen, so ist es nicht, aber noch nie habe ich die warme Kacke ab Quelle genießen können. Ich begnügte mich damit Frauen hinterher zu schleichen, die im Freibad in den Büschen verschwanden um dort ihr großes Geschäft zu verrichten. Ich schaute diesen Girls nicht nur gern beim Kacken zu, ich erfreute mich auch an ihrem Kot. Anfangs wichste ich nur, während ich mir die Kackehaufen ansah, später spielte ich mit der kacke, zerdrückte sie zwischen den Fingern und genoss den Geruch der Scheiße. Langsam aber sicher wurde ich mutiger, ich schmierte erst nur meinen Schwanz mit der Scheiße der Frauen ein, später auch meinen Bauch, die Brust und das Gesicht. Ein richtiger Kaviar Fan wurde ich als ich das erste Mal so eine kalte Kackwurst in meinen Mund schob, auf der Scheiße herum kaute und sie schluckte. Ab dem Zeitpunkt, an dem ich zum ersten Mal Kot schmeckte war es um mich geschehen und ich verlor mich in meinem Fetisch. Normaler Sex interessierte mich nicht mehr, ich wichste lieber mit der Scheiße einer fremden Frau, als eine Frau zu ficken.

Mittlerweile war es zu meinem größten Wunsch geworden, mich von einer Frau anscheißen zu lassen und ich antwortete auf die Anzeige im Internet. Ich schrieb eine lange E-Mail, in der ich mich vorstellte und richtig um die Stelle als lebende Toilette bewarb. Es dauerte nicht lange und ich erhielt die Antwort. Sie stellte sich mir als Ella vor, bedankte sich für meine ausführlichen Zeilen, stellte sich etwas vor, beschrieb sich als normale Hausfrau, mit der manchmal die Gäule durch gehen und die gelegentlich ihre von der Norm abweichenden erotischen Fantasien ausleben wolle. Sie war mir von Anfang an sympathisch, wir machten Nägel mit Köpfen, ein paar Mails später saß ich im Auto, fuhr durch die Stadt und stehe jetzt vor ihrer Tür.

Ella sieht genauso aus, wie sie sich beschrieben hatte, sie ist eine kleine, schlanke Hausfrau, etwas fad, aber irgendwie interessant und nicht unsexy. Ihre Augen sind etwas zu groß, die Locken etwas zu klein, der Mund etwas zu schief und sie geht genau wie ich auf die fünfzig zu. Sie trägt eine hautenge Jeans und ein fast durchsichtiges Oberteil ohne BH darunter und ihre schon hübsch hängenden Brüste erregen mich genauso, wie ihre nackten Füße. Sie bittet mich herein, wir setzen uns in ihre kleine, aber gemütliche Küche, sie schenkt uns einen Sekt ein. „Das ging ja schnell“ sagt sie, leert zwei Sektgläser hintereinander in einem Zug „Wir beide wollen heute Schweinereien machen, was?“  Sie beichtet mir, das sie schon oft Lust darauf verspürte vulgär zu sein, richtig versaut, das sie geil bei dem Gedanken wird auf einen Mann zu kacken, ihn mit ihrer Schweiße zu verwöhnen und einzureiben, das sie sich aber noch nie getraut hätte, ihre schmutzige Fantasie auch auszuleben. Es brodelt in der kleinen Frau, sie hat das Fetischfieber und muss es jetzt wissen. Auch ich erzähle ihr mehr von mir und das auch ich noch nie in meinem Leben eine solche Begegnung hatte. Meine Erzählung macht uns beide geil, sie öffnet ein paar Knöpfe ihrer Bluse und legt ihre weichen Hängebrüste auf dem Bistrotisch an dem sie noch kleiner aussieht, wenn sie steht. Wie Wasser fließen ihre schlaffen Titten auf den weißen Marmor der Tischplatte auf der sie flach zum liegen kommen. Sie kippt den Sekt weg als wäre es Wasser und ich öffne die zweite Flasche. „Gefalle ich dir?“ fragt sie mich schüchtern. Als Antwort lasse ich meine Hose zu Boden fallen und präsentiere ihr, da ich keine Unterhose trage mein steif aufgerichtetes Glied. Sie starrt auf meine Latte und ich kann sehen wie sich ihre Nippel versteifen.

Als sie mir Sekt nachschenken will frage ich sie, ob sie keinen wärmeren Sekt für mich hat und sie versteht sofort. Sie stellt sich vor mich, ich sitze auf dem Barhocker, sie fast an meinen Penis und ich stöhne leise. „Du Schweinchen willst den warmen Sekt?“ Sie zieht mich hinter sich her ins Wohnzimmer, wir ziehen uns schnell aus und ich staune einen Moment über ihre Einrichtung, von der man gar nichts sieht, weil alles mit Planen verhangen ist. Die Kleine plant größeres, so viel ist klar. „Ich habe eine Woche nicht mehr gekackt“ sagt sie fröhlich, nimmt meine Hand, drückt sie auf ihren flachen Bauch und ich kann tatsächlich fühlen wie voll ihr Darm ist. Ella drückt mich in der Mitte ihres Wohnzimmers auf den Boden und ich kann mir nicht erklären, wo sie die Zigarre her hat, die sie sich gerade anzündet. Sie setzt sich auf meinen Bauch und inhaliert tief den rauch der dicken Zigarre. In ihrem Bauch rumort es „Jetzt muss es raus“ freut sie sich „Bist du bereit?“ Ich habe keine Ahnung, ob ich bereit bin, genauso wenig wie sie, nur ist sie schon viel betrunkener als ich. Ich nicke mit dem Kopf, sie zieht immer wieder an dem Glimmstengel und hockt sich über mich. Ich hatte es mir anders vorgestellt, dachte wir knutschen vielleicht vorher ein wenig, aber ich bin nicht traurig. Geil wie ein Stück Scheiße beobachte ich, wie sich die Rosette dort oben zwischen den strammen Arschbacken bewegt. Sie drückt und an ihren Schamlippen hängt weißer Schleim. „Gleich wirst du essen, was ich gegessen habe, ich habe es in mir getragen und du wirst es in dir tragen. Ich werde dir eine schöne Kackwurst in den Mund scheißen und du wiest es essen ja? Du wirst mich essen, ja?“ Sie jammert die Worte schon fast vor Geilheit und steigert sich in ihren Film hinein.

„Ich werde alles machen, was du willst, gibt mir deine Kacke, ich will dich schmecken, will dich essen“ murmle ich und beobachte wie sich eine verdammt dicke, dunkle Kackwurst aus ihrer Rosette drückt. Sie hört auf zu drücken und neckt mich mit der Kacke die daumenlang aus ihrem Arschloch hängt. Sie hält mir die Wurst vor die Nase und der Geruch macht mich unendlich geil.  Immer wenn ich versuche an der würzigen Wurst zu lecken schnellt sie in die Höhe. Sie sieht genau wie gierig ich bin und das ich es will, sie spielt mit mir, stupst mir mit der aus dem Arsch hängenden Kackwurst auf die Nasenspitze, ich kann die Wärme ihrer Kackwurst spüren. „Nicht bewegen, Mund auf!“ herrscht sie mich spielerisch an. Ich reiße meine Fresse weit auf, sie kommt immer weiter herunter und schiebt mir ihre Scheiße in den Mund, ohne meine Lippen damit zu berühren. Ich lecke an ihrer warmen Scheiße, ihr Kot schmeckt süßlich und bitter und unglaublich geil. Sie setzt sich ganz auf mein Gesicht und schiebt mir wie bei einem Deepthroat die Kacke in den Rachen. Sie beginnt auch wieder zu drücken und schiebt mir den Kot in einem fort den Hals hinab. Erst atme ich durch die Nase, dann atme ich gar nicht mehr, aber ich würde ums verrecken nicht den Fluss der dicken Kackwurst unterbrechen wollen, die sie mir in den Bauch schiebt. Es ist so viel, schlagartig bekomme ich Magenschmerzen, aber diese Magenschmerzen machen mich nur umso geiler.

Hinter ihrer immer weicher werdenden Wurst schließt sich ihre Rosette, sie bleibt auf meinem Gesicht sitzen und wichst ganz langsam und ganz fest an meinem Schwanz. Ich schlucke den Rest des Kots, sie steht auf und trinkt eine kleine gelbe Flasche leer. Ich wundere mich abermals, weiß nicht wo sie auf einmal die Flasche her hat, es ist mir aber auch egal, nachdem sie mir erklärt, das es jetzt weicher wird, da es sich dabei um ein schnell wirkendes Abführmittel handelt. Ihr flacher Bauch zuckt krampfartig und aus ihrer wunden Rosette spritzt mir breiige, hellbraune Kacke entgegen. Sie scheißt mir Unmengen davon ins Gesicht und verteilt alles mit der Fotze durch mein Gesicht reibend. Der Kot der aus ihrem Arsch spritzt wird immer weicher, er riecht immer schärfer und schmeckt immer geiler. Ihr Dünnschiss ist der Hammer, noch nie habe ich Durchfall kosten dürfen, mein Geist ist so weit weg von meinem Körper, schwebt wichsend über mir und freut sich. Wie im Wahn schlucke ich was ihr aus dem Arschloch spritzt. Noch kackend setzt sie sich auf meinen Schwanz und schiebt ihre scheißende Rosette auf meinen pochenden Schwanz. Ihre Hände fahren durch die Kacke die mir im Gesicht und auf der Brust hängt, sie schmiert sich selbst die Brüste und das Gesicht mit ihrem warmen Kot ein und fickt mich ganz langsam.

Wir sehen aus wie zwei Neger, sie hat so viel Spaß daran uns mit ihrer Scheiße einzureiben und auch meine Augen verdrehen sich vor Geilheit und ich genieße den geilen Fick. Ihr Orgasmus der schon ewig andauert endet mit einem gewaltigen Schrei, der jeden Hirschen schwer beindrucken würde. Schnell rutscht sie von meinem zuckenden Schwanz herunter und schiebt sich meinen mit Kot und Fotzensaft verschmierten Schwanz in den Mund. Sie nuckelt an meiner Eichel, wichst meinen Schaft und ich rotze ihr mein Sperma auf die Zunge. Sie hört nicht auf zu blasen, fast schon schmerzt ihre weiche Zunge an meiner Nille, erst als mein Penis völlig erschlafft lässt sie von mir ab. Die Geilheit fällt langsam von uns ab und wir kehren in die Realität zurück. „Geil war’s“ grinst sie mich an, hell funkeln ihre Augen in ihrem braunen Gesicht. „Ich geh jetzt duschen und du gehst nach hause!“ „Was?“ frage ich sichtlich beunruhigt. Laut lacht sie auf „War nur ein Witz, komm wir machen uns sauber.“ Sie hilft mir auf und zieht mich ins Bad. Unter dem warmen Strahl der Dusche treiben wir es gleich ein zweites Mal, aber das erzähle ich euch vielleicht ein anderes Mal.

Bizarr Date

3 thoughts on “Kaviar Fetisch mit Ella

  1. Ich suche auch eine die gerne mir mir Spielchen spielt mit windel und dann Einlauf und und die Windel poopen

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