Kacke aus dem Dixi Klo

Dixi Klo mit Kacke

Alles fing so harmlos an, erst waren die Fantasien nur im Kopf, diese aber schon seit frühster Kindheit, seit genau dem Tag, an dem ich im Park zugesehen hatte, wie eine Frau hinter einen Baum schiss. Sie hatte mich nicht bemerkt, hockte sich keine zwei Meter von mir entfernt ins Gebüsch und drückte sich eine gigantische Kackwurst aus ihrer wunderschönen Rosette. Ich war angetan von ihrer Rosette, sie war so anders als meine. Mein Arschloch war in dem Alter einfach nur ein Loch, ich steckte gern den Finger rein und mochte wie er danach duftete. Die Rosette der Frau war ganz anders. Wie ein rot, blauer Blumenkohl hing ihr Arschloch zwischen ihren Arschbacken, groß wie meine Faust und wunderhübsch. An diesem Tag wurde mein Penis das erste Mal steif. Nicht als ich der Frau beim kacken zugesehen habe, erst später, abends im Bett, als ich an das Erlebte gedacht hatte. Mich hatte nicht nur ihr Arschloch fasziniert, auch von der enormen Kackwurst war ich schwer beeindruckt. Ich wusste nicht, dass man solche Mengen Kacken kann. Wie eine große, braune, glänzende Salami schob sich ihre Scheiße aus dem Darm, bevor sie schwer zu Boden klatschte. Als ich im Bett lag und mit meinem zum ersten mal steifen Schwanz spielte, bereute ich es, mir die Kackwurst nicht näher angesehen zu haben, als die Frau verschwunden war. Jedes Mal wenn ich an diese Frau dachte wurde mein Penis hart. Ich dachte oft an sie, mehrmals täglich und wichste dazu meinen steifen Schwanz, ohne das dabei vorn etwas heraus kommen würde, dazu war ich noch zu jung.

Mit den Fantasien ging es eine ganze Weile lang gut, ich dachte mir immer neue immer tollere Geschichten aus, in denen ich mir vorstellte, das ich Mädchen beim kacken beobachten würde. In meinen Träumen hatten die Mädchen alle solche kolossalen Arschlöcher wie die Frau aus dem Park, ich ging fast schon davon aus, dass alle Frauen solche Rosetten haben.  Während andere Jungs noch gar nicht an sich herum spielten und wenn, dann höchstens an Mädchentitten dachten, ging mein Trieb immer merkwürdigere Wege. Ich hatte ein Auge für die Sache, habe gesehen, wenn ein Mädchen im Freibad aus den Büschen kam, bin hin gegangen und habe mir ihre Kacke angesehen. Als ich mir das erste Mal ein Herz gefasst hatte, mich ins Gebüsch schlug und auf einen großen Haufen, breiiger Scheiße stieß, den weichen Kackhaufen betrachtete und den Duft schnupperte fing mein steifes Glied in meiner Badehose an zu zucken wie es schon so oft gezuckt hat. Diesmal schoss jedoch ein klebriger, weißer Saft aus meiner Eichel und hinterließ einen unübersehbaren Fleck in der Badehose. Die Gefühle waren noch besser als sonst, mir zitterten damals mächtig die Beine. Was die Kacke bei mir auslöste war großartig und hatte mir gut gefallen. Jetzt endgültig in der Pubertät angekommen drehte sich bald alles nur um meinen Fetisch. Mit 14 trieb ich mich bereits auf Damentoiletten herum, wo es nur ging. Ich war begeistert von diesem Ort. In der Schule ging ich fast in jeder Stunde aufs Klo. Ich schlich mich auf das Mädchenklo, ein wunderbarer Raum. Es roch dort viel strenger nach Pisse als auf dem vergleichbar sauberen Klos der Jungs. Einigen der Mädchen schien es Spaß zu machen, ihre blutigen Tampons an die Decke zu werfen. Immer wieder hingen neue OB’s an der Decke, ein Anblick der mich bis in meine feuchten Träume verfolgte.

An manchen Tagen schwänzte ich den Unterricht. Ich war trotzdem in der Schule. Kurz vor der ersten großen Pause schloss ich mich in einer der Kabinen der Mädchentoilette ein. Ich hörte den Mädchen zu wie sie am Waschbecken plauderten, ihre intimen Geheimnisse teilen, ich hörte sie furzen und es machte mich geil zu hören wie ihre Pisse in der Schüssel klingelt und ihre Kacke in die Toilette klatschte. Ich sah auch einigen der Tampons zu, wie sie klatschend und schmatzend an der Decke landenden und dort hängen blieben. Damals hatten die Toiletten noch Wasserkästen die hoch an der Wand hingen und über eine lange Kette bedient wurden. Ich riss die Ketten ab und lauerte wie eine Spinne in meiner Kabine. Die ersten Mädchen kamen und gingen ohne zu spülen, hatten aber alle nur gepinkelt. Die nächsten Türen klapperten, zwei Mädchen aus meiner Klasse plapperten über die Klowände hinweg und ich hörte beide laut furzen. „Oh man ey, ich hab voll die dicke Wurst gemacht und kann nicht abziehen“ hörte ich die erste quaken. „Ich auch nicht, hier fehlt die Kette“ antwortete die andere und beide sind dann ohne sich die Hände zu waschen abgehauen.

Ich ging die Reihe der Klos durch und schloss mich in der Kabine mit der dicken Kackwurst ein. Ich war erstaunt, wie man so etwas Großes aus sich heraus drücken kann, ich hätte vor Schmerzen geschrien. Vor mir lag eine gigantische Kackwurst in der Schüssel, ein Berg aus Scheiße, groß, fest und dunkel. Die hälfte der Wurst hing im Wasser, das andere Ende der Kacke hing am Beckenrand, die gesamte Wurst war einfach viel zu groß für die Toilette, es sah schon fast skurril aus. Der Geruch war umwerfend, Daniela duftete auch sonst sehr gut, aber die Scheiße der kleinen Blondine duftete einmalig gut. Nicht einmal sehr aufdringlich, aber doch deutlich wahrnehmbar, ein schwerer, leicht süßlicher Geruch. Mit dem Finger strich ich über ihre feste Scheiße und steckte ihn mir in die Nase. Ich wichste meinen Schwanz, roch den Duft den der Kot des Mädchens verströmte, drückte meinen zitternden Zeigefinger in ihre Scheiße und schob mir die braune Fingerkuppe in den Mund. Es schmeckte herb, bitter du doch süß. Ich spritzte mein Sperma über das Klo hinweg an die Wand. Schub und Schub pumpte mein zuckender Penis heraus, ich rotzte ab wie nie zuvor. Kurz danach roch Daniela wunderbare Scheiße nur noch nach Scheiße und der wunderbare Geschmack ihrer Kackwurst war auf einmal nur noch widerlich. Ich rieb meine Zunge mit Klopapier ab und verließ verwirrt das Schulgebäude.

Der Geschmack ihrer Scheiße nach meinem Orgasmus prägte sich mir mehr ein, als der geile Geschmack vor meinem Orgasmus und ich war angewidert von mir selbst. Ich habe mein Sperma noch über so manchen Kackhaufen von irgendwelchen Mädchen verspritzt, habe den Duft der Kacke genossen, solange ich geil war, habe mich in der Schule, im Schwimmbad, in Turnhallen auf den Toiletten der Frauen und Mädchen herum getrieben, aber probiert hatte ich die Kacke für eine ganze Zeit nicht mehr. Vorgestellt hatte ich es mir, wenn ich gewichst hatte, aber getraut hatte ich mich nicht mehr. Später gab es dann die Pornos aus der Videothek, was jedes Mal eine Mutprobe für sich war, wenn man mit den Kaviar Fetisch Videos vor der Blondine am Tresen stand. Dass es noch viele andere mit einem Kaviar Fetisch gab macht mir erst das Internet klar. Alles noch auf englisch, aber in einer großen Auswahl, das Internet war wie für mich gemacht. Über Jahre reichten mir die Kaviar Filme und Bilder die das Web zu bieten hatte und ging gar nicht mehr real nach. Umso weniger ich echte Scheiße roch wenn ich wichste, denn das boten mir die Videos nicht, umso mehr wuchs mein Verlangen danach wieder. Inzwischen älter geworden war es nicht mehr so leicht, sich auf die Toiletten zu schleichen, die Gefahr erwischt zu werden stand in keinem Verhältnis, es gab ja auch genug Kaviar Filme im Web.

Das änderte sich schlagartig, als ich auf mein erstes open Air Festival ging. Hunderte Leute die auf einem Acker zu lauter Musik tanzten und alle in den Wald kackten.  Anfangs stellte ich mich nur in dunklen Nächten in den Wald und genoss den Duft der unzähligen Kackehaufen um mich herum. So sehr ich auch auf die Scheiße von Frauen stand, ich konnte mir nichts Schlimmeres vorstellen, als ausversehen an Männerscheiße zu lecken. Es musste Frauenscheiße sein, da gab es kein Vertun. Ich wurde zum Spezialisten in Sachen Kaviar und studierte, lernte und bereitete mich vor. Ich besuchte nur noch GOA Partys, dort war das Volk am wildesten, kaum einer der nicht durch irgendwelche Drogen beeinflusst mit imaginären Zwergen plauderte. Ich besorgte mir im Armee Shop einen Tarnanzug. Tagsüber fanden die bekifften Girls den Anzug unheimlich geil und nachts sahen sie mich darin nicht einmal, wenn ich beim kacken direkt neben ihnen hockte. In dem Aufzug konnte ich hemmungslos wichsen und zugucken wie sie sich die dicken Würste aus der Rosette drücken. Später legte ich mir ein Nachtsichtgerät zu, was eine großartige Sache war. Nun sah ich alles ganz genau, sah die Kacke aus dem Arsch schießen und weißen Saft aus den Fotzen tropfen, wenn sie pressten. Ich habe Girls gesehen die sich beim scheißen gefingert haben, habe Mädchen beobachtet die wunderschön waren, auf Püppchen machten, geschminkt bis unter die Arme und sie haben am Taschentuch gerochen, mit dem sie sich den Arsch abgewischt hatten.

Ich habe dutzende dabei beobachtet wie sie ihre Tampons gewechselt haben, ich sah sie alle in den Wald scheißen, die geilen Weiber mit den langen Beinen und den kurzen Röcken. Meist waren die Ameisen und anders Getier schneller als ich und die Haufen waren für mich uninteressant genug um davon zu probieren. Es waren paradiesische Wochenenden, doch die Partys veränderten sich. Es kam zusehends mehr Publikum, sie stellten Dixi Klos auf und immer weniger Mädchen schissen in den Wald. Es waren noch genug, aber ab dem Moment, an dem ich einen Fuß in eins der Dixi Klos gesetzt hatte war es um mich geschehen. Auch ich veränderte mein Suchtverhalten. Es störte mich unheimlich, das ich nicht wusste, welche der herrlichen Kackwürste, die am Ende einer Nacht als großer Berg im Dixi Klo lagen von einer Frau und welche von einem Mann war. Ich schmiss manchmal rollenweise Klopapier auf den Haufen, wartete ab, beobachtete ganz genau, ob eine Frau als nächstes das Dixi benutzen würde, die Kacke die ganz oben lag, konnte nur ihre sein. Durch diesen Trick kam ich sehr gut an „saubere Kacke“ von Frauen. Mit einem kleinen Schuhkarton betrat ich dann sofort nach der Lady die Toilette und holte mir die noch körperwarme Scheiße.

Mein alter Pferdetransporter, den ich mir zum Wohnmobil habe ausbauen lassen bot mir genug Schutz in einer heimeligen Atmosphäre und ich widmete mich dort meinen Schätzen. Ich roch an der kacke, drückte daran herum, zerdrückte die Würste zwischen meinen Fingern. Ich steckte mir auch wieder Kot in die Nase, aber es hat lange gedauert und ich musste mich regelrecht zwingen, bis ich wieder einmal an einer Kackwurst geleckt hatte. Es war eine herrliche Wurst, vielleicht das schönste Stück Scheiße, dass ich bis dahin gesehen hatte. Dunkelbraun wie Schokolade, eine absolut glatte Oberfläche und mächtig groß und hart. Ich vergötterte diese Wurst die einer sehr dünnen, großen Blondine gehörte, diesem Stück Scheiße war ich verfallen. Die Kackwurst roch besser als andere Scheiße, sie duftete himmlisch,  ich drückte meine Lippen auf das Ende der Wurst, das über den Tellerrand hinaus stand, auf dem ich das köstliche Stück Frauenscheiße drapiert hatte. Zaghaft leckte ich meine Lippen, schmiegte meine Zunge an den festen Kot, leckte und blies die Kacke als wäre es ein geiler Schwanz. Es schmeckte streng aber herrlich. Als ich damals wieder zu Verstand kam, war die Scheiße verschwunden, mir tat der Bauch weh und ich hatte aus dem Hals gestunken. Aus meinem schlaffen Penis spritzte auch noch Stunden danach absolut unkontrollierbar das Sperma. In einem Shock ähnlichen Zustand taumelte ich auf meinem Sofa sitzend von rechts nach links, mein Körper zuckte, mir wurde unglaublich schlecht, ich war aber auch geil, zufrieden und stolz.

Mittlerweile habe ich zwei eigene Dixi Klos die ich von Party zu Party schleppe. Ich bin immer mit einer der Ersten der auf dem platz erscheint und ich stelle mich immer ganz vorn in die Reihe, direkt am Weg zum Dancefloor. Dort stelle ich die Dixis auf, auf den Türen ist ein Schild, das die Klos nur für Frauen sind und das man den Schlüssel bei mir bekommt, wenn es drückt. Von den um mich herum zeltenden, oder in ihren Autos schlafenden Mädchen und Frauen wird dieser Service sehr gut angenommen und ich werde von den meisten als Wohltäter gefeiert, wenn die wüssten. In meinen Dixi Toiletten gibt es keine Chemie, im Boden des Tanks befinden sich kleine Löcher, so das die ganze Pisse in den Acker laufen kann, die Kacke mir aber erhalten bleibt. Am Ende einer gut besuchten Party sind meine Toiletten bis zum Rand voll zu geschissen.

Auch heute ist meine Ausbeute sensationell, ich habe die Dixis fast gar nicht mehr auf den Hänger bekommen. In Jeder Toilette befindet sich ein riesiger Berg aus Frauenkacke. Es ist alles mit dabei. Feste Kackwürste, breiige Fladen, Durchfall. Ich habe dunkle Würste und helle Kacke im Tank, unzählige Tampons und Binden, jetzt beginnt gleich meine Party. Ich fahre direkt in die große Scheune die ich mir gemietet habe und schließe die mächtigen Tore hinter meinem Transporter inklusive Hänger. So schnell ich kann wuchte ich das erste dixi vom Hänger und hake Tür, Dach und Wände aus, so dass nur noch der Reine Tank mit der Toilette drauf vor mir steht. Es stinkt unglaublich, Gott sei Dank unglaublich geil. So viele strenge Düfte die sich zu einem Gestank vereinen der Unbeschreiblich ist. Selbst neben die Toilette und auf die Brille haben die Weiber geschissen, ich berge die Kameras die sich im Tank befinden und ziehe mich aus.

Ich lege mir den kleinen Sektpokal und den Löffel von meinem guten Besteck zurecht und lasse mich langsam in den Tank hinab gleiten. Ich setze mich auf den Grund des Dixi Klos und stecke bis zum Hals in der Scheiße. Ich bin eingehüllt und völlig umgeben von warmer Mädchenkacke, Tampons und Binden. Direkt vor mir drückt sich eine sehr dunkle Wurst vorbei, sie ist fast schon schwarz. Eine von den Kackwürsten, die aus vielen kleinen Stücken bestehen, die locker und doch irgendwie fest aneinander kleben. Ich stecke mir diese geile Wurst in den Mund, kaue darauf herum, schlucke aber nicht. Wichsend, kauend und dabei schmatzend sitze ich in der Scheiße und grunze. Ich zerdrücke die Kacke der Mädchen an meiner Brust, kippe mir den Mix der verschiedensten Sorten Kacke mit dem Sektpokal über mein Gesicht und heule vor Geilheit laut auf. Ich tauche ganz in der Kacke unter, fühle mich wohl und geborgen und schlucke den braunen Brei so schnell ich kann. Nach Luft prustend lasse ich meinen Kopf aus der Brühe schnellen, die Kacke in meinem Mund und in der Nase erschwert mir das Atmen. Nach Luft ringend stopfe ich mir mit beiden Händen die Scheiße in den Mund, ich drücke Tampons aus und reibe mir das Gesicht mit dem Menstruationsblut ein. Ich drücke Unmengen der Scheiße meinen Bauch herunter, mein schmerzender Magen rebelliert, mein Darm zieht sich krampfhaft zusammen und ich scheiße selbst fast so schnell, wie ich die Kacke fresse.

Was jetzt folgt das will ich euch ersparen, ich weiß das ich wenn ich Glück habe in ein paar Tagen völlig erschöpft aus dem Tank klettern werde. Vielleicht mache ich mich dann noch über die Kacke in dem anderen Dixi Klo her, aber das ist eine andere Kaviar Geschichte, die zu einem anderen Zeitpunkt erzählt wird.

Bizarr Date

4 thoughts on “Kacke aus dem Dixi Klo

  1. Diese Geschichte spricht mir aus der Seele, so gern würde ich die Scheiße einer fremden Frau essen. Die Idee mit dem Dixi lässt mir keine Ruhe mehr. Bald werde ich mich trauen und mir dann ganz viel Frauenscheiße in den Magen drücken. Danke für die geilen Geschichten und die tollen Ideen.

  2. Die Geschichte ist einfach eine wahre Inspiration zugern würde ich mein eigenes Dixiklo haben um jeden Tag Scheße schlürfen zu könne.
    Leider betätigt meine Frau immer die Spülung wodurch ich mich ihren Exkrementen nich besinnen kann.

  3. Oh Gott, wie gerne würde ich mit Dir ins Dixi tauchen… Ein Traum würde wahr werden… Ich würde Dir die Scheiße aus dem Mund lecken, Dir meine Rosette hinstrecken und Deinen Schwanz tief in mir aufnehmen um ihn danach zu lecken mit reichlich Sperma und Scheiße…
    Mein Abendessen heute ist definitiv Scheiße mit Natursekt. Mehr brauche ich nicht, vielleicht zum Nachtisch noch mein Sperma… Ich brauch unbedingt auch so ein Dixi…

  4. Was ein Werdegang, sehr schön, sehr nachvollziehbar und erregend geschrieben. Meinen Glückwunsch dazu.

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