Ich bin ein kranker Typ


Wenn ich dir jetzt erzähle, dass ich erst 45 Jahre alt bin, wirst du dich wahrscheinlich wundern, ich weiß dass ich älter aussehe, viel älter. Die meisten schätzen mich auf über 60, aber so alt wie ich aussehe werde ich niemals werden. Ich habe alle Arten von Hepatitis, habe die Syphilis, am Schwanz wächst mir ein Tripper, Herpes habe ich nicht nur an den Lippen und wahrscheinlich bin ich auch HIV positiv. Ich weiß es nicht so genau, ich gehe lange schon nicht mehr zum Arzt, wozu auch, ich bin krank, laufe herum als wäre ich schon tot und warte nur noch darauf zu sterben. Natürlich bin ich selber Schuld, ich habe mir das selber eingebrockt, kannte das Risiko, aber es war mir egal. Ich habe mit billigen Huren ohne Gummi gefickt, ich habe an Mösen geleckt aus denen fischig stinkender, gelblich, grüner Ausfluss lief, ich habe Schwänze geleckt auf denen Feigwarzen wuchsen, in meiner Geilheit bin ich stets über Grenzen gegangen, habe stets das Extreme gesucht und immer über die Stränge geschlagen. Ich liebe das Ekelige so lange ich zurück denken kann. Schon als kleiner Junge habe ich mich im Schwimmbad auf die Damentoilette geschlichen und die Klobrillen abgeleckt. Das habe ich schon gemacht, bevor ich mit dem Wichsen angefangen habe, es hat mir irgendwie gefallen. Klebrige Klobrillen waren damals das Größte für mich, ich mochte den Geruch und das sie so dreckig waren. Manchmal waren Pipitropfen auf der Klobrille, der salzige Geschmack war es auch, der meinen Schwanz das erste Mal steif machte.

Ich habe in meinem Leben tausende Klobrillen abgeleckt, es macht mich heute noch geil den Arsch-Schweiß von dem Plastik zu lecken. Mit zunehmenden Alter interessierte ich mich immer mehr für die Unterseite der Klobrillen, hier hingen manchmal eingetrocknete, dunkelgelbe Urintropfen, deren Geschmack einfach viel intensiver und dadurch geiler waren als frischer Urin, der eben erst aus einer Möse getropft ist. Immer öfter trieb ich mich auf öffentlichen Damentoiletten herum, leckte den Schweiß von der Klobrille und begann irgendwann damit, auch das Porzellan mit der Zunge zu erkunden. Ich rieb mit dem Finger unter dem Toilettenrand, steckte ihn in den Mund und spritzte herrlich ab. Ich liebte den Geschmack von urinstein, ich liebte die Bakterien die in diesem Milieu wuchsen, es war mein Milieu. Je dreckiger und perverser, umso geiler war das Wichsen in der Klokabine, ich trank das Wasser aus den Töpfe, in denen die Klobürsten standen und für eine lange Zeit waren Bremsspuren in der Schüssel das Größte für mich. Wenn noch Kacke in der Schüssel klebte, dann kniete ich vor dem WC, wie vor einem Altar, umklammerte zärtlich das weiße Porzellan und steckte meinen Kopf tief in das Becken. Ich leckte den Kot der fremden Frauen und es verschaffte mir Orgasmen, wie ich sie vorher nicht gekannt hatte.

Ich werde nie den Tag vergessen, der meine Neigung zur Perversion besiegeln sollte. Es war ein Freitag und die Toiletten auf dem Arbeitsamt gehörten am Freitag zu meinen Jagdgründen, da sie immer nur Montags mehr schlecht, als recht gereinigt wurden. Von meinem Sitzplatz in der Masse hatte ich die Damentoiletten gut im Blick und schlich mich kurz hinter einer groß gewachsenen Blondine auf die Damentoilette. Ich ging in die Kabine neben der Blondine und freute mich schon auf den salzigen Geschmack, ihres verschwitzten Arsches, den ich von der Klobrille ablecken würde. Ich hörte sie pullern und furzen, ich hörte ihre Kacke in die Schüssel fallen, ich hörte sie die Kabine aufschließen und ich hörte wie sie die Toilette verließ. Was ich nicht hörte war die Klospülung. Schnell schlich ich mich in die Kabine nebenan, schloss mich ein und öffnete den Klodeckel. Vor mir lag eine fette Kackwurst in dunkelgelber Pisse und neben der Fetten Wurst aus Scheiße schwamm ein blutgetränkter Tampon, der die dunkle Pisse rot färbte. Das war etwas ganz anderes als die Kotreste, die ich bisher verzehrt hatte, dies war die nächste Stufe. Ich roch an der würzigen Kacke, sie duftete unangenehm, aber nicht schlecht. Schnell war die Wurst in meiner Hand, meiner Finger zitterten stark als ich mir die Kackwurst unter die Nase hielt, ich atmete tief ein, leckte an der Scheiße und steckte mir die Wurst aus Kot tief in den Mund. Ich hatte Mühe nicht zu kotzen, das war selbst für mich nicht leicht, die Wurst steckte warm und weich in meinem Mund, sie schmeckte unendlich bitter, sauer und süß zugleich, ich würgte, zwang mich aber die Kacke immer weiter in meinen Mund zu schieben.  Mein ganzer Mund war voll mit dem Kot der fremden Frau, der Gedanke das zu essen, was sie gestern gegessen und heute geschissen hat machte mich unendlich geil. Ich kaute auf der Scheiße herum, schluckte die Kacke und litt sofort unter heftigen Krämpfen in der Magengegend. Je mehr ich von der braunen, stinkenden Masse schluckte, umso leichter fiel es mir. Ich tunkte die Reste der Kacke in die stinkende Pisse und schlang sie herunter. Ein wenig der geilen Masse schmierte ich um meinen Eichelkranz, ich zog den blutigen Tampon aus der Pisse und steckte ihn mir in den Mund. Wichsend kaute ich auf dem Tampon herum,  das Blut lief mir den Hals herunter und ich spritze enorme Mengen Sperma ab.

Der Kot unter meiner Vorhaut machte mich geil, ich wusch mich damals sehr lange nicht mehr und züchtete mit der Kacke unter meinem Eichelkranz merkwürdige Pilzkulturen. Ich liebte den Gestank der von meinem Penis ausging, nach Kacke roch es nur ein paar Tage, dann wurde der Duft sehr beißend und später süßlich, aber sehr gefährlich wirkend. Mein stinkender Schwanz beschwerte mir damals mein erstes homoerotisches Erlebnis. Vom Bäcker aus kam mir so ein Typ hinterher gelaufen, er fragte mich gleich offen heraus, ob das mein Schwanz wäre, der so stinken würde. Sein Name war Jonas, er brachte mir den Begriff „Siffer“ nahe, ich wusste nicht das es andere Perverse wie mich gibt. Er stand auf stinkende Schwänze und züchtete selber einen extremen Gestank unter seiner Vorhaut und in seiner Arschritze. Ich ging damals gleich mit ihm mit und kaum in seiner dreckigen, kleinen Wohnung angekommen, kniete er sich vor mich, nesselte meinen Schwanz aus der Hose und zog mir zärtlich die Vorhaut zurück. Unter meiner Vorhaut stank es widerlich, ein klebriger Brei, teils dunkel Gelb, teils bräunlich klebte um meine Eichel. Von der klebrigen Masse ging ein ungesunder Geruch aus, was Jonas nicht davon abhielt andächtig auf meinen schmutzigen Penis zu starren und den Duft zu inhalieren, den mein Schwanz verströmt.

Ganz langsam nahm er meinen versifften Schwanz in den Mund und ließ sich mein Smegma schmecken. Voller Lust und fast schon gierig lutschte er an meinem Glied und er machte es besser als jede Frau, die mir bis dahin den Schwanz geblasen hatte. Mit dem Schwanz in seinem Mund dirigierte ich ihn zum Bett, öffnete seine Hose und puhlte sein steifes Glied hervor. Auch sein Penis stank, nicht so krass wie meiner, aber er stank. Ich roch an seinem Schwanz, lutschte an seiner schmierigen Eichel, leckte seine Hoden und vergrub meine Nase in seine stinkende Arschkerbe. Ich zog seine Arschbacken auseinander und spritzte in seinem Mund ab, sobald ich meine Zunge in sein kotverschmiertes Arschloch steckte. Jonas lehrte mich Pisse zu schlucken, Kacke zu essen, wir trieben uns auf Toiletten herum, leckten gemeinsam so manche Pissrinne aus, fickten zusammen im Park, während wir Hundekot kauten und schluckten. Ich lernte auch seine ebenso perverse Zwillingsschwester kennen, Johanna ist vielleicht die verrückteste Frau auf diesen Planeten. Bereits zehn Minuten nachdem ich sie kennen lernte drückte sie schon ihr Geschlecht auf meinen Mund und ließ große mengen Sperma in meinen Mund laufen. Fünf Neger hätten ihr im U-Bahntunnel den Saft in die Fotze gespritzt, ich ließ es mir über die Zunge laufen und genoss es, das sie mit ihren verschwitzten Füßen auf meinem Schwanz herum trampelte. Es machte sie geil, mich als Ekel-Sklaven zu halten, ich diente ihr als Toilette, ich schlürfte Sperma aus ihrer Fotze, das ihr türkische Bauarbeiter in den bauch geschossen hatten, ich trank ihr Menstruationsblut direkt aus ihrer klebrigen Scheide. Johanna hat sich nie gewaschen, sie stank derbe unter den Armen und im Schritt roch sie an warmen tagen wie eine Fischfabrik. Ich mochte sie, sie hat mich ihre Popel und ihren Ohrenschmalz fressen lassen, hat mir ins Gesicht gerotzt und mich ihre Spucke von ihrer Zunge lecken lassen.

Johanna war die erste Frau, deren Kotze ich gegessen habe. Ganz selbstverständlich benutzte sie mich auch für diese Aufgabe als Toilette. Sie hatte schwer über den Durst getrunken und kotzte mir die Rotweinbrühe direkt in den hals, hielt mir dabei die Nase zu und zwang mich dazu, ihre Kotze zu schlucken. Ich liebte es, das war endlich noch schmutziger, als Hundekacke zu essen, das war endlich wieder eine Steigerung in meinem Leben. Es war Johanna, die meine Gier nach mehr erkannte, sie begriff, dass ich immer neue Perverse Sachen bekommen musste um richtig geil abzuspritzen. Sie kannte eine Nachtschwester im Krankenhaus, die für ein paar Scheine viele Dinge möglich machte. Sie sedierte Patienten und ließ uns eine Zeit mit den Bewusstlosen allen. Das erste Mal als wir nachts im Krankenhaus waren, hatte die geile Krankenschwester ein junges Mädchen für uns ins Land der Träume geschickt. Das junge Ding hatte extrem große, nässende Ekzeme auf den Arschbacken, es war ein Hochgenuss die eitrige Wundflüssigkeit von ihren Arschbacken zu lecken, den die offenen Wunden in großen Mengen produzierten. Es war eine tolle zeit, ich leckte frischen Schorf von frischen Wunden, rieb mein Glied an so manchen Stumpf, leckte an Frauen die Geschlechtskrankheiten aller Art hatten, trank Pisse direkt aus dem Katheter, rieb meine Zunge an blutgetränkten Wundauflagen und kleckerte mein Sperma auf den Krankenhausfußboden.

Durch Johanna habe ich auch Franzi kennen gelernt, ein junges Mädchen mit einer unglaublich schlimmen Akne. Ihr ganzes, an und für sich sehr süßes Gesicht war überseht mit Kratern, aus denen der Talk sich ans Tageslicht drängte. Ich verliebte mich schnell in das arme Ding und tat mein bestes ihr bei der Akne zu helfen. Ich drückte ihre Pickeln aus und verschlang die kleinen, geilen, gelben Würste die aus den verdreckten Poren heraus schossen. Je mehr Pickeln ich ihr auslutschte umso besser wurde die Akne, bis sie schließlich ganz weg war. Aus Dankbarkeit drückte sie sich eine ihrer Kackwürste tief in die Fotze und ließ den Kot über einen Monat in sich gären, bevor sie mir die stinkende Masse ins Maul drückte und mich ihre inzwischen sehr kranke Fotze ficken ließ. Über Franzi habe ich dann Julia kennen gelernt, die Frau mit den Würmern. Sie hatte von mir gehört, hatte mitbekommen was für ein perverses Schwein ich bin und wollte mich unbedingt kennen lernen. Julias Arschloch juckte ständig und sie kratzte es sich regelmäßig mit ihren langen Fingernägeln auf. Ihre juckende Rosette war ganz zerschunden, es verschaffte ihr Linderung, wenn ich ihr Arschloch leckte, für den Moment, an dem meine nasse Zunge über das weiche Fleisch ihres Arschloches strich, juckte es nicht. Eines Tages leckte ich über die frischen, wunden Stellen rund um ihr Arschloch, als ein kleiner, weißer Wurm aus ihrer Rosette gekrochen kam. Ich steckte ihr meinen Finger tief ins Poloch, zog ihn heraus und er war überseht mit kleinen, sich kringelnden Würmern. Ich zeigte ihr, was mein Finger ans Tageslicht befördert hat, sie leckte meinen Finger ab und lächelte schüchtern. Ich fuhr sofort ins Krankenhaus und besorgte mir von der Nachtschwester ein mittel gegen Würmer. Ich gab Julia die doppelte Dosis und wir warteten. Als sie endlich dringend kacken musste setzte sie sich mit ihrem Arschloch direkt auf meinen Mund, ich stülpte meine Lippen über ihre Rosette, die sie kräftig heraus drückte und sie schiss mir in den Mund. Aus ihrem Arsch quoll eine rote Masse aus Kot und Würmern, wobei das Meiste Würmer waren, sie presste ihren Arsch fest auf mein Gesicht und ich schluckte was durchfallartig aus ihrer Rosette schoss. Sie wichste dabei meinen Schwanz und ich spritzte ab, als würde ich weiß pissen.

Ich habe auch noch viele Siffer kennen lernen dürfen, Männer mit stinkenden Schwänzen, die teilweise sehr merkwürdige Farben angenommen hatten, ich lernte weibliche Siffer kennen, denen ich Schleim in sämtlichen Kolorierungen aus den Slipeinlagen geleckt habe, ich habe an Füßen geleckt, die mit Fußkäse überzogen waren und scheute mich auch nicht davor, Tampons und Binden in den Mund zu nehmen, die im Eimer auf der Toilette schon schimmelig geworden sind.  Sehr kranke Frauen saßen auf meinem Gesicht, haben fernsehen geschaut und mir dabei ihren Ausfluss auf die Zunge laufen lassen. Ich traf auf Männer, die ihre Harnröhre so weit gedehnt hatten, das ich sie in den Schwanz ficken konnte, ich habe ihr blutiges Sperma geschluckt. Ich habe den Durchfall einer HIV Infizierten geschluckt, habe geschluckt als sie Nasenbluten hatte und habe mir von ihr eine gebrauchte Drogenspritze in eine fette Ader an meinen Schwanz stecken lassen. Ich brauchte ständig einen neuen Kick, habe sogar als mobiler Fußpfleger angefangen, habe alten Omas die Hornhaut von den Füßen geschnitten und sie mir schmecken lassen. Ich fand Gefallen daran auf verhornten Fußnägeln von alten Frauen herum zu kauen und bezahlte Schulmädchen dafür, dass ich an ihren Zahnspangen lecken durfte. Getrocknete Spucke hat einen einzigartig geilen Geruch und der Geschmack ist unglaublich ekelig. Ich probierte viel, trank Pisse von Fieberkranken, verschlang Kacke, die ich aus dem Dixi Klo geangelt hatte, traf mich mit einer Frau, die eine schlimme Schuppenflechte hatte und nagte ihr die überflüssigen Hautzellen vom Körper.

Eine Nutte fesselte ich ans Bett, ich wollte ihren Kot und dabei viel mir auf, wie sehr ihre Lymphknoten geschwollen waren. Ich überwältigte die ungepflegte Frau, fixierte und knebelte sie und schnitt mit meinem Taschenmesser, den Lymphknoten auf, der sich bläulich unter ihrer Achsel abzeichnete. Ich musste mich zusammenreißen, den schwarzen Schleim abzulecken, der aus der kleinen Wunde heraus schoss. Es kostete mich mehr Überwindung als damals im Krankenhaus, als ich an der Wund Drainage nuckelte. Es stank erbärmlich und schmeckte widerlich, aber ich habe geil dabei abgespritzt. Fast so geil, wie damals, als ich meinen ersten künstlichen Darmausgang ablecken durfte, die geile Alte war wirklich unglaublich scharf darauf, dort geleckt zu werden.

Nun weißt du, warum ich krank bin und warum ich es wohl nicht mehr lang machen werde. Mir gehen die Ideen aus und es fällt mir schwer, mich noch zu steigern, ich denke, daran werde ich früher, oder später eingehen.

Bizarr Date

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