Homemade BDSM


Ich weiß auch nicht, warum Rita mich noch besuchen kommt. Ich quäle sie nach Herzenslust, misshandle sie, ich erniedrige sie und tue ihr jedes Mal weh. Doch das hält die dumme Sau nicht davon ab, immer wieder an meiner Tür zu klingeln. Rita wohnt bei mir im Haus, ein paar Etagen unter mir, ist wie ich alleinstehend und absolut devot.  Rita ist alles andere als hübsch, man kann schon sagen dass Rita hässlich ist, sie ist keine von den Frauen, mit denen man sich gern in der Öffentlichkeit zeigt. Ich würde mich gar nicht mit der hässlichen Kuh abgeben, wenn es nicht so viel Spaß machen würde, ihr in die Fresse zu schlagen, oder ihre Titten zu quälen. Ich bin eigentlich niemand der Frauen schlägt, bei Tita ist das anders. Dumm, mit großen Kuhaugen und nur mit ihrem schmutzigen Bademantel bekleidet stand sie vor Jahren das erste Mal vor meiner Tür, sie bat herein kommen zu dürfen und stand schweigend bei mir im Flur. Ich forderte sie mehrmals auf mir zu erklären was sie wolle, sie schwieg und ich wurde immer ärgerlicher. Ich wollte sie gerade wieder durch die Tür ins Treppenhaus schieben, da ließ sie den Bademantel zu Boden fallen, präsentierte mir ihren hässlichen Körper mit den Hängetitten und dem dicken Frauenbauch und stammelte „Meine Fotze tut stinken, bitte bestrafen sie mich!“

Ich schlug ihr mit der flachen Hand quer über ihr hässliches Maul. „Es heißt meine Fotze stinkt!“ Schrie ich sie an. Ich wunderte mich ein wenig über mich selbst, einfach so zu zuschlagen, das war gar nicht meine Art, aber ich hatte nicht das geringste Mitleid mit der dummen Sau. Die Fickfotze schien sich zu freuen, sie bedankte sich für die Belehrung und wünschte noch mehr Schläge in die Schnauze. „Du hast eine Fresse, eine Schnauze haben die Tiere, bist du ein Tier?“ frage ich sie lautstark und schlage ihr bei jedem Wort mit der flachen Hand ins Gesicht. Sie stöhnt lustvoll auf und bedankt sich, als hätte ich ihr Geld, Glück und Gesundheit auf einmal geschenkt. „Aua! Du machst mir geil“ bringt sie zwischen den Schlägen hervor. „Meister Duden rotiert im Grab wenn du die Fresse aufmachst“ kreische ich sie giftig an „mich, es heißt du machst mich geil, mich nicht mir, mich, mich, mich!“ Mit beiden Händen bedecke ich ihren Kopf mit harten Schlägen. „Dir macht es auch geil?“ Das war zu viel für mich, ich schlug ihr die Augen blau, schmiss sie nackt aus der Wohnung und ihren Bademantel hinterher.

Zwei Tage später stand sie wieder vor der Tür, wieder die gleiche Szene, sie ließ den Bademantel im Flur fallen und wollte bestraft werden, weil ihre Fotze stinken würde. Ich boxte ihr mit einer mich selbst erschreckenden Gewalt in ihren dicken Frauenbauch, sie sackte zusammen und ich zerrte sie an den Haaren ins Wohnzimmer. Ich drückte sie auf die Knie, den Kopf auf den Boden, setzte meinen Fuß in ihren Nacken und zog meinen Gürtel aus der Hose. So kräftig es ging ließ ich den Lederriemen auf ihre Arschbacken fahren, mein Gürtel hinterließ sofort rote Striemen auf ihrem blassen Hintern. Erst zischte es, dann klatschte es, dann sog sie laut die Luft ein und schrie wie am Spieß. Ich boxte der Sau dreimal kräftig in die Nieren, was ihr den Atem nahm, die Schreierei hatte ein Ende und wich einem grunzenden Heulen und Schniefen. „Ich bin so geil, ich bin so geil“ stammelte sie immer wieder. Brutal drückte ich ihr meine Fernbedienung in das triefend nasse Fotzenloch und setzte die Bestrafung ihrer Arschbacken mit der flachen Hand fort. Ich schlug ihr Blasen auf den Arsch, die Haut war dunkelrot bis blau, stark geschwollen und entzündet. Immer wieder ließ ich meine Hand auf ihre geschundenen Arschbacken nieder sausen, erst jetzt bemerkte ich dass sie Recht hatte, ihre Fotze stank wirklich ganz erbärmlich.

Ich zog die Schlampe an den Haaren nach oben, mit verschmiertem Makeup stand sie vor mir, ein Bild des Jammers, sie war noch hässlicher als vorher, der Speichel tropfte ihr aus dem Maul, ich schlug ihr heftig auf die Titten. Wie ein Boxer seinen Sandsack bearbeitet drosch ich mit den Fäusten auf ihre Hängetitten ein. Sie beugte sich nach vorn und ich verprügelte abwechselnd die rechte und die linke Titte. Breitbeinig stand sie vor mir und schrie sehr laut, als ich ihr meine Fernbedienung ganz tief in die Fotze trat. Ich verpasste ihr unzählige Ohrfeigen, schlug ihr die eh schon blauen Augen noch blauer, schlug ihr die hässlichen, dicken Lippen blutig und beförderte sie mit Arschtritten aus der Wohnungstür. Eine halbe Stunde später tauschte sie meine Fernbedienung gegen ihren Bademantel aus, bedankte sich und ließ sich zwei Wochen lang nicht blicken. Nicht dass sie mir gefehlt hat in den zwei Wochen, aber es machte mir durchaus Spaß sie zu verprügeln, ich hatte selbst gar kein Verständnis dafür aufbringen können und nahm mir vor, es nie wieder zu tun.

„Meine Fotze stinkt ganz fürchterlich, bitte bestrafen sie mich“ flüsterte sie durch meine Tür. Ich zog sie in die Wohnung, schob sie vor mir her ins Wohnzimmer und fragte sie, warum ihre Fotze stinken würde. „Ich wasche mich dort nicht, irgendwann stinkt sie dann, dann muss ich bestraft werden.“  Wieder ließ sie den Bademantel fallen, stellte sich breitbeinig vor mich und ich trat ihr mit meinem nackten Fuß gegen die Fotze. Sie weinte, zuckte bei jedem tritt heftig zusammen, sie hatte ungeheure Schmerzen, ihre Schamlippen brannten, die ganze Möse tat ihr furchtbar weh, aber sie drehte sich nicht weg. Ich hatte mir gedacht dass sie wieder kommen würde, hatte ein wenig Bastelarbeit hinter mir. Ich hatte drei Reiszwecken auf eine dünne leiste geklebt, dies Latte ließ ich auf ihre Titten schnellen. Zehnmal schlug ich zu, ganz schnell hintereinander, dreißig blutende Wunden hatte sie an der rechten Titte. Zehnmal schlug ich auf die linke Titte, von der auch schnell das Blut tropfte. Sie schrie wie im Spieß und ich drückte ihr den großen Flummi in den Mund, den ich im Spielzeugladen gekauft hatte. Sie bekam das Maul nicht mehr weiter auf und konnte den Gummiball nicht ausspucken, er passte perfekt. Ich schlug sie am ganzen Körper mit der Latte, sie sah aus als hätte sie die Masern. Ihre Fotze stank noch viel mehr als beim letzten Mal, es war schon fast widerlich, mein ganzes Wohnzimmer stank schon nach ihrem Geschlecht. Ich zwang sie ihre Schamlippen selbst gegen die elektronische Fliegenklatsche zu halten, ich brauchte nur auf den Knopf drücken und die Funken sprühten. Der Geruch ihrer Möse wich dem Geruch nach verbranntem Fleisch. Diesmal floh sie von ganz allein aus meiner Wohnung, ich musste sie dieses Mal nicht hinaus schmeißen.

Drei Tage ließ sie mich warten, drei Tage in denen ich unruhig wurde, drei Tage an denen ich fast wahnsinnig wurde. Ich wollte die geile Sau quälen, ich empfand unheimlich viel Freude daran ihr weh zu tun und ich hatte mir so schöne Sachen für sie ausgedacht.  Nach drei Tagen klopfte es zaghaft gegen meine Wohnungstür. „Meine Fotze tut weh, stinkt zum Himmel und ich muss sehr doll bestraft werden“ hallt es durch Briefschlitz in der Tür. Als sie im Wohnzimmer den Bademantel fallen lies stand ich schon mit dem dünnen, aber doch sehr derben Hanfseil vor ihr und schnürte ihr die Titten ab, wie ich es mir im Internet angelesen hatte. Ich Zog auf der Leiter stehend ein dickeres Seil durch den Schwerlast Haken, den ich Tage zuvor in der Betondecke verankert hatte und machte ein Ende an dem Seil fest, das ich stramm um ihre Titten gewickelt hatte. Die Hände fesselte ich ihr auf dem Rücken, ihre Füße band ich an Ösen fest, die ich im Fußboden verdübelt hatte. Langsam zog ich sie an den Titten nach oben, welche sich durch die Seilkunst eingequetscht rot und blau verfärbten. Stramm fixiert hing sie zwischen Decke und Boden. Ich zog mich aus, stellte meinen Tritt vor sie, mich auf den Tritt und schob ihr meinen Schwanz in die entzündete Möse. Sie schrie auf, mein Schwanz verursachte ihr große Schmerzen, die Narben die der Fliegenfänger hinterlassen haben waren eitrig verklebt und mein dicker Schwanz riss alles wieder auf. Hart kniff ich ihr in die Nippel während ich sie fickte. Erneut drückte ich ihr einen der dicken Gummibälle in den Mund und Ruhe kehrte ein. Sie wand sich, als ich meinen Finger in ihren After schob. Ich hatte ihn vorher in Öl getaucht und mit Chilipulver bestäubt. Tief drückte ich den Finger in ihre Rosette, sie strampelte und es man konnte hören wie das Bindegewebe ihrer Titten riss.

Tränen schossen aus ihren Augen die sie weit aufriss, als ich die Schraubzwingen an den dunkelblau geschollenen Nippeln ansetzte, die vorn aus der Tittenbondage heraus schauten. Ich drückte ihre schmerzenden, dicken Nippel mit den Schraubzwingen soweit zusammen wie ich es vertreten konnte und noch zwei Umdrehungen weiter. Ich fickte sie und schlug ihr in die Fresse, sie pisste mir kurz bevor ich kam vor Schmerzen auf den Schwanz und ich spritzte ihr die Möse voll, das es rechts und links an meinem Schwanz heraus spritzte. Ich ließ die Sau einfach hängend, sie grunzte mir hinterher als ich ins Bett ging. Am nächsten Morgen waren ihre Nippel ganz schwarz, es genügte ganz leicht über ihre Nippel zu streicheln um sie in Ohnmacht fallen zu lassen. Ich nutze eine der vielen Ohnmachten die ich ihr bescherte und machte sie los. Ich wickelte ihre Titten aus und war begeistert wie sehr sie hingen. Jetzt hatte sie richtige Schlauchtitten, ganz lang hingen sie ihr bis zum Bauch, wir hatten ihr komplettes Bindegewebe zerstört. Ich fickte sie auf dem Sofa als sie wieder zu sich kam und lutschte an ihren geschundenen Titten herum. Ich vögelte sie, als wäre sie eine Gummipuppe und knetete dabei ihren fetten Frauenbauch. Ihre Fotze stank schlimm, ganz schlimm und ich steckte meine Zunge in ihr Geschlecht.

Es war ihr sehr unangenehm, das ich an ihrem stinkenden Loch herum leckte. „Bitte nicht“ stammelte sie leise. Ich schlug ihr zwei Vorderzähne aus, Widerworte konnte ich nicht gebrauchen. Nun sah sie noch dümmer aus, was mich nie störte, wenn ich sie von hinten ins Arschloch gefickt hatte. Ihr Arschloch war geil und eng, ich verbesserte es mit dem Lötkolben aus dem Baumarkt. Ich schrieb ihr mit der heißen Spitze Hure auf den Arsch und machte ihr ein schönes Branding auf den Schließmuskel. Hei was hat sie gezappelt und gebrüllt, als ich ihr den heißen Lötkolben tief in die Rosette geschoben hatte. Ihre Titten steckten dabei zusammengequetscht in den beiden Schraubstöcken die fest mit der dicken Tischplatte meines im altdeutschen Wohnzimmer Stil gehaltenen Couchtisches befestigt waren. Der Geruch des Brandings erfüllte den Raum, ich zog den heißen Lötkolben aus ihrem Arschloch, schob meinen Schwanz in die frische Wunde und fickte sie.

Sie machte unter sich als sie kam und pisste mir auf den Teppich. Das konnte ich ihr nicht durchgehen lassen, aus einer großen braunen Tüte schüttelte ich mir Eisennägel in die Hand und hielt ihr die Hand vor die Fresse. Sie verstand sofort und schob sich die Nägel in den Mund, wie eine Kuh das Gras. Das ganze Maul voller spitzer Nägel schaute sie mich ängstlich an. Ihre Augen waren geweitet, sie atmete hörbar laut durch die Nase ein und aus, sie schwitzte und ich schlug ihr aufs Maul. Mit einem vor Schmerzen verzogenen Gesicht dreht sie den Kopf zur Seite, ich schnappe mir ihre Hand und führe sie zu meinem Schwanz, mit festem Griff machte ich ihr klar, dass sie meinen Schwanz zu wichsen hatte. Sie wichste meine Latte und ich schlug ihr auf die Backen und gegen die Lippen, ich boxte ihr auf die Nase und unters Kinn.  Tapfer wichst sie weiter, bis mein Sperma auf ihren Frauenbauch spritzt. Ich lasse sie die Nägel ausspucken und es sind auch ein paar Zähne und sehr viel Blut die im Eimer landen. „Du bist der Beste“ sagt sie und spuckt immer noch Blut. „Darf ich deine Sklavin sein, Meister aller Meister? Ich liebe dich, ich brauche dich!“ „Ich werde früher oder später anfangen dir weh zu tun“ antwortete ich und meine Worte verschafften ihr einen erneuten Höhepunkt.

Bizarr Date

3 thoughts on “Homemade BDSM

  1. Ja, da sieht man mal wieder wer absolut keine Ahnung von der Szene hat. Das ist die typische Geschichte von jemandem, der meint BDSM würde nur aus Qualen bestehen. Kein vernünftiger Dom würde sich so verhalten und ich bin ausgesprochen froh darüber, dass all jene die ich in der Szene kenne, wissen wie sie mit ihren Subs umzugehen haben. Diese Geschichte zeigt mal wieder klar und deutlich, wie viele Möchtegerns sich in der Welt herumtreiben. Denn ein wahrer Dom macht sein Spielzeug nicht kaputt, wie es hier geschildert wird. Und keine vernünftige Sub würde mit jemandem spielen ohne zuvor Regeln ausgemacht zu haben, was in Ordnung ist und was nicht und wo die Grenzen ihrerseits liegen.

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