Hodenfolter

Abgebundener Penis und Hoden

Lady Nina ist erst 24 und sicherlich die jüngste Herrin der ich mich je unterwarf. Sie ist jung, aber schon verdammt gemein, ich bin mir sicher, das Mitleid ein Fremdwort für sie ist. Ich besuche sie so oft es geht in ihrem Studio, immer wenn meine Hoden verheilt sind trete ich die nächste Behandlung an. Hodenfolter ist mein Fetisch, ich mag meine Hoden nicht und Lady Nina mag sie auch nicht. Nackt stehe ich breitbeinig vor der schönen, jungen Frau, sie trägt eine hautenge Hose aus Latex und eine hochgeschlossene weiße Bluse. Sie ist barfuß, visiert meinen Hodensack an und tritt mir mit voller Wucht gegen die Hoden. Was für ein süßer Schmerz. Alles in mir zieht sich zusammen, ich habe höllische Schmerzen in den Eiern und im Magen, mir schießen die Tränen aus den Augen. Ich komme nicht dazu Luft zu holen, erneut klatscht der Spann ihres schlanken Fußes gegen meinen Hodensack, erneut steigt der Schmerz in mir auf und mir wird schlecht vor Schmerzen. Ich bin nicht gefesselt, Lady Nina erwartet von mir Disziplin. Schnell richte ich mich wieder auf, stelle mich gerade vor sie hin, bedanke mich für die Tritte und spreize meine Beine etwas mehr. Drei schnelle Tritte hintereinander lassen mich erneut zusammenbrechen. Ich liege auf dem Boden und winde mich, ich weiß nicht wohin mit dem Schmerz der meinen ganzen Körper erfasst hat, ich habe kein Ventil um den Schmerz heraus zu lassen, denn schreien darf ich nicht. Ich liege wimmernd und jammernd auf dem Boden, krümme mich vor Schmerzen und weiß wie jämmerlich ich aussehe. Ich kann es am Gesicht meiner jungen Herrin ablesen, das es ihr nicht gefällt was sie sieht. „Wehleidiger Wurm, wir haben doch noch nicht einmal angefangen, vielleicht bist du es gar nicht wert, das ich meine Zeit mit dir verschwende.“ Ihre Worte treffen mich hart, ich will nicht das sie mich weg schickt, rapple mich auf und stelle mich in Position, während mir dicke Tränen die Wangen herunter laufen. Ein weiterer kräftiger Tritt, es wird schwarz vor meinen Augen und mein Penis beginnt ganz langsam zu wachsen.

Es folgen viele kleine, weniger kräftige und nicht so schmerzvolle Tritte gegen meinen Penis und ein paar wirklich heftige auf meinen Hodensack. Jetzt steht mein Schwanz wie eine Eins und wird von ihr mit einem roten Seil stramm abgebunden. Auch die Hoden bindet sie mir gekonnt ab, dunkelrot und stramm, pulsierend und wund hängen meine Eier unter meinem extrem steifen Penis. Lady Nina zieht sich einen Einmalhandschuh über und reibt meinen Penis und die Hoden mit einem starken Tigerbalm ein. Es wird unglaublich heiß zwischen meinen Beinen, es sticht und brennt und über allem liegt der starke, dumpfe Schmerz von ihren Tritten. Ich starre auf die schönen Füße meiner Herrin die ich irgendwann küssen werde dürfen, wenn ich mich benehme. Ich möchte schreien, doch über meine Lippen kommt kein Ton. Angewidert sieht sie mich an, sie befiehlt mir ein Bein auf ihre Kommode zu stellen und schlägt mir mit einer Gerte auf mein Skrotum. Mein praller, rot leuchtender Hodensack bietet ein leichtes Ziel für die dünne Gerte die sie immer wieder durch die Luft zischen lässt und die böse Striemen auf meinen Eiern hinterlässt. „Sieh sich einer das an. Was für hässliche Eier du hast. Ein kleiner hässlicher Schwanz und ein paar widerliche Eier. So etwas habe ich hier noch nie gesehen, so klein und so hässlich.“ Sagt sie sichtlich angeekelt. Mir tun ihre Worte sehr weh. Sie tun mir weh, obwohl ich weiß dass sie Recht hat. Ich muss dankbar sein, das sie überhaupt die Kraft aufbringt sich meinen hässlichen Penis und meine ekelhaften Hoden anzusehen.

„Nimmst du wohl deinen dreckigen Fuß von meiner Kommode du Schwein, wir werden jetzt deine Eier waschen, die stinken“ Ihre Worte sind wie Musik in meinen Ohren, ich weiß was jetzt kommt und mir tritt der Angstschweiß auf die Stirn, als ich den Wasserkocher blubbern höre. Lady Nina stellt eine große Schüssel auf den Boden, füllt sie mit kochendem Wasser, ich hocke mich über die Schüssel und halte meine Eier ins heiße Wasser. Süßer Schmerz, aus meinem Penis tropft ein klarer, langer Tropfen, meine Eier brennen wie Feuer, das kochende Wasser verstärkt die Wirkung des Tigerbalms und mir wird wieder übel. Ich habe keine Zeit lange über den Schmerz nachzudenken, Lady Nina deutet mir mit einem strengen Blick an, dass ich mich auf den Stab zu setzen habe. Der Stab ist ein Dildo, der auf einer Stange sitzt, die fest im Fußboden verankert ist. Der Stab ist in der Höhe variabel, ich stelle mich über den Stab, ziehe meine Arschbacken weit auseinander, Lady Nina platziert den Dildo an meiner Rosette und schiebt mir den Gummipenis mit festem Druck in mein Arschloch. Nun stellt sie den Stab so ein, dass ich gerade eben noch auf Zehenspitzen stehen kann, wen ich nicht will, dass der Dildo in meinen Arsch noch größere Schmerzen bereitet. „Hässliche Hoden, aber wenigstens sauber“ haucht meine Herrin und pustet mir dabei ganz leicht gegen meinen wunden Hodensack. Obwohl sie nur pustet ist es ein Gefühl, als würde man mir mit einem stumpfen Messer die Eier abschneiden, ich zucke zusammen und der Dildo drückt sich tief in meinen Bauch.

Schnell stelle ich mich wieder auf die Zehenspitzen, was nichts bringt, da meine Herrin den Stab blitzschnell verlängert hat. Die fetten Hoden des Gummipimmels stecken mitten in meiner Rosette, entziehen kann ich mich nicht, also drücke ich mir die Eier des Dildos auch noch in den Darm. Lady Nina fast mir an den Schwanz, das hat sie noch nie gemacht, fast möchte ich abspritzen. Ermahnend sieht sie mich an, sie scheint meine Gedanken erraten zu haben, ich reiße mich zusammen. Sie drückt meinen Penis nach oben, setzt eine mächtige chromglänzende Zange an meinem rechten Hoden an und drückt kräftig zu. Ich verdrehe die Augen, schnaube und tobe vor Wut, ich verliere den halt und hänge mit meinem gesamten Gewicht auf dem Dildo der sich langsam meinen Darm hinauf schiebt. Meine Herrin hilft mir auf die Beine und quetscht erneut meinen Hoden. Als ich wieder zu mir komme liege ich auf dem Rücken. Ich liege in der Box, oh mein Gott die verfluchte Box. Ich liege unter einer Platte, nur mein Penis schaut heraus und auf der Platte steht meine Herrin und wartet darauf, das ich aus meiner Ohnmacht erwache. „Wollen wir heute eins deiner Eier für immer zerstören?“ fragt sie mich lauernd. „Noch nicht heute Herrin, ich bin noch nicht bereit, bitte noch nicht heute.“ Heule ich devot und ängstlich. Sie stellt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen immer noch abgebundenen Penis, es ist ein Schmerz den ich fast nicht spüre. Auch Lady Nina merkt das die Tortur nicht den gewünschten Effekt hat, springt von der Box und zeigt mir kurz den mächtigen Gummihammer mit dem sie mir im nächsten Augenblick auf die Hoden schlägt. Immer wieder lässt sie den schweren Hammer auf mein Skrotum knallen und ich spritze ab. Schmerzhaft quält sich mein Sperma durch die enge Schnürung, dann kleckert mir das Sperma aus der Nille. In meinem Kopf dreht sich alles, die Gedanken rasen durcheinander, vor meinen Augen sehe ich farbige Schleier und ich lächle. Ein herrlicher Orgasmus. Ich bin lange schon nicht mehr in der Lage, mir solche heftigen Orgasmen allein zu verschaffen, nur Lady Nina lässt mich noch abspritzen. „Nächstes Mal bist du fällig, dann kommen die Nadeln mit ins Spiel und wir werden deinen Hoden mit Saline aufspritzen.“ Verspricht mir meine Domina und verlässt den Raum. Es wird ein paar Wochen dauern, bis meine Hoden verheilt und abgeschwollen sind, aber dann werde ich wiederkommen und mich mit Nadeln quälen lassen. Vielleicht lasse ich mir auch einen Hoden kaputt machen, ich weiß es nicht. Schaut wieder rein und seht nach, ob es eine Fortsetzung der Fetisch Geschichte gibt.

Bizarr Date

6 thoughts on “Hodenfolter

  1. Aua, tut das denn nicht weh? Mir hat es schon beim lesen der Fetischgeschichte weh getan.

  2. . .echt geil, geil, obergeil. Genau mein Fetisch, wenn meine nackten prallen Hoden so richtig hergenommen und abgemolken werden. Stelle meine geilen nackten Eier jederzeit gerne zur Verfügung; gerne auch Foto/Video dabei!

  3. Geil, was gibt es schöneres, errrgenderes, als Schmerzen an den Hoden. Tritt mit spitzen Schuhen mit voller Kraft von hinten in meine Eier, stell Dich mit Pfennigabsätzen auf meine Eier, bis ich winselnd vor Dir liege. Dann zerquetsche mir mit einer grossen Zange ganz langsam meine Hoden.
    Bis ich einen MEGAORGASMUS bekomme.

    Dein Gefolterterhoden.

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