Gequälte Blondine in Handschellen


Ich bin so dumm, sicherlich die dümmste Kuh die überhaupt herum läuft, aber woher hätte ich es wissen sollen, an so etwas denkt doch keiner. Vor einer Ewigkeit klingelte ich auf der Suche nach meinem kleinen Kater bei meinem Nachbarn ein paar Häuser weiter. Ich kannte ihn nur vom sehen, ein freundlicher junger Mann, der immer nett grüßte und ansonsten sehr unauffällig war. Jetzt kenne ich ihn besser, weiß wozu er in der Lage ist, jetzt weiß ich was für eine Bestie er ist. Es fing so harmlos an, er bat mich ins Haus, ich durfte im Garten nach meinem Kater suchen und er bot mir sogar noch eine kalte Limonade an. Hätte ich die süße Brause doch nur nie getrunken, mir wäre so viel erspart geblieben. Ich kann nicht sagen was geschehen ist, ich wachte auf und fand mich in einem kleinen Raum wieder. Das Zimmer war bis auf einen Eimer komplett leer, hatte keine Fenster, die einzige Tür war aus Eisen und von der Decke hing eine Glühbirne die den Raum schwach ausleuchtete. Ich wusste nicht wo ich war, ich war nackt, an den Händen mit Handschellen gefesselt und mein Unterleib schmerzte fürchterlich. Vorsichtig betastete ich mein Geschlecht, ich bin ganz eindeutig gefickt worden. Meine Muschi war fürchterlich zugerichtet worden und auch meine Rosette brannte wie Feuer.

Ich heulte und schrie, trat und hämmerte gegen die Tür, aber es tat sich lange nichts. Ich verlor jedes Zeitgefühl und ich war schon fast wahnsinnig vor Furcht als die Tür sich das erste Mal öffnete. So ängstlich ich auch war, heute weiß ich, das ich so etwas wie Furcht damals noch gar nicht kannte, ich kannte damals gar nichts, ich wusste nicht einmal was Schmerzen sind. Das habe ich alles in den letzten Wochen gelernt, beigebracht hat es mir der Mann, der meine Zelle betrat. Er war von Kopf bis Fuß in schweres, schwarzes Gummi gekleidet, sogar sein Kopf steckte komplett in dem hautengen Material. Es gab nur Schlitze für die Augen, eine Öffnung für den Mund, zwei kleine Löcher für die Nase und ein großes Loch zwischen den Beinen aus dem sein gigantischer Penis hing. Dieses Glied, es war so groß, nicht einmal steif, aber riesig. Dick wie eine Coladose und ziemlich lang, es baumelte mächtig zwischen seinen Beinen, hinter der Maske konnte ich seine Augen funkeln sehen als ich den Blick von seinem Penis löste. Hatte er mich etwa damit gefickt? Ein kalter Schauer schoss mir den Rücken herunter und mein Unterleib zog sich krampfhaft zusammen. „Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir? Bitte tun sie mir nichts!“ Ich flehte und bettelte, der Mann im schwarzen Gummi stand vor mir, starrte mich an und schwieg. Ich bot ihm Geld wenn er mich gehen lassen würde, ich weinte, fiel vor ihm auf die Knie und seine einzige Reaktion bestand darin, mir seinen Penis auf den Kopf zu legen. „Wollen Sie dass ich ihnen einen blase? Ich blase gut, Sie werden es nicht bereuen. Lassen Sie mich danach gehen?“ Angewidert hob ich meinen Kopf, sein Penis rutschte durch mein Gesicht und ich packte das dicke Stück Fleisch mit meinen gefesselten Händen. Sanft küsste ich seine Eichel und bezog zum ersten Mal in meinem Leben eine Tracht Prügel. Der Schlag ins Gesicht traf mich absolut unvorbereitet, ich kippte hinten über, schrie aus Leibeskräften und wehrte mich gegen den Mann in Gummi der sich auf meine Brust setzte. Viel hatte ich ihm nicht entgegenzusetzen, er drückte mir seine Knie auf die Oberarme und schlug mir immer wieder mit den Fäusten ins Gesicht.

Ich dachte er würde mich totschlagen, er hatte auf jeden Fall vor mich kaputt zu schlagen. Immer wieder drosch er seine Faust in mein Gesicht. Auf die Augen, die Stirn, die Wangen und den Mund, er hörte nicht auf mich zu schlagen und selbst als ich aus meiner Ohnmacht erwachte schlug er mir immer noch ins Gesicht. Ich flehte ihn an mich härter zu schlagen, ich dachte dann wäre es vorbei, dann wäre ich tot und die Schmerzen hätten ein Ende, ich wünschte mir tatsächlich zu sterben. Plötzlich hörte er auf. Meine Augen waren zugeschwollen, ich schmeckte Blut, mein Blut, mir fehlten zähne und mir wurde von den Schmerzen schlecht. „Das nur damit es lernt, dass es sich nicht gehört zu schreien. Es wird von jetzt an leise sein und sich fügen, es hat gar keine andere Wahl.“ Er sagte es ganz ruhig, er war nicht einmal außer Atem, er nannte mich ES und ich nahm mir vor, nie wieder in seiner Gegenwart zu schreien. Ich war eindeutig an einen Verrückten geraten, auch ich hatte mir schon Horrorfilme angesehen, jetzt steckte ich mitten in einem. Grob drückte er mir seine Daumen auf meine zugeschwollenen Augenlieder und schob sie nach oben, ich starrte direkt auf seinen jetzt steifen Penis und das Wort Pferdemann schoss mir durch den Kopf. Ganz leise stöhnte ich mit vor Angst und Schmerzen zitternder Stimme ein „Bitte“ heraus. „Bitte was?“ erklang es aus dem runden Loch der Gummimaske „Bitte ficke mich? Bitte lehre mich eine neue Lektion? Was heißt bitte?“ sagte er gefährlich leise. „Bitte nicht mehr schlagen“ presste ich aus meinen aufgerissen und kaputt geschlagenen, blutenden Lippen hervor.   „Jetzt wird es lernen, das es keine Bitten zu äußern hat, es sei denn es wird gebeten eine Bitte zu äußern. „ Er zischte mir die Worte ins Ohr „Habe ich es gebeten sich etwas zu wünschen?“ Ich schüttelte heftig den Kopf und bekam jeweils zwei heftige Boxhiebe auf die Augen. Derb zog er mich hoch, zog mich an den Handschellen hinter sich her, ich folgte ihm blind und wurde wenig später an den Handschellen in die Höhe gehoben. Ich konnte gerade eben noch so auf meinen Zehenspitzen stehen, wenn ich nicht mit meinem ganzen Gewicht in den Handschellen hängen wollte.

Wehrlos hing ich von der Decke, hatte Mühe auf den Zehenspitzen das Gleichgewicht zu halten und fing an verrückt zu werden. Die wirrsten Gedanken schossen mir durch den Kopf, ich hatte mehr Angst als ich verkraften konnte, wenn er mir doch nur nicht mehr ins Gesicht schlagen würde. Er schlug mir nicht ins Gesicht und was er mir auf die Brüste schlug war auch nicht mehr seine in den Gummihandschuhen steckende Hand, womit er mir auf den Busen drosch muss ein Knüppel gewesen sein. Der Stock traf mich an den Oberschenkeln, an den Armen, auf den Arsch, den Bauch und überall dahin, wo ich es als nächstes nicht erwartet hatte. Es waren unglaubliche Schmerzen und irgendwann konnte ich mich nicht mehr auf den Zehenspitzen halten. Schwer und schmerzhaft hing ich in den Handschellen, die Schmerzen waren unbeschreiblich, ich weiß nicht einmal an was ich gedacht habe, als er mich mit dem Stock verprügelte. Irgendwann schrie ich meine Schmerzen hinaus, brüllte ihn an und er verharrte. Er schlug mir einmal quer mit dem Knüppel über den Mund und erinnerte mich daran, dass ich zu schweigen habe. Unbekümmert setzte er sein Werk fort und zerschlug meinen Körper. Die nächste Ohnmacht muss länger gedauert haben. Ich kam zu mir, lag auf dem Rücken, er goss mir warmes Wasser über mein zerschundenes Gesicht und ich hörte wie er die Tür hinter sich abschloss. Jeder Atemzug bereitete mir unglaublich große Schmerzen, es gab nicht eine Stelle an meinem Körper die mir nicht weh tat, immer wieder sackte ich weg und mir dämmerte später, das es kein Wasser war, das er mir ins Gesicht gegossen hatte. Ich stank nach Urin, nach dem Urin des Pferdemannes, was war ich, seine Sklavin, sein Opfer, was hatte er mit mir vor? Ich verlor jede Hoffnung und viel in einen unruhigen Schlaf.

Schwer schlossen sich die starken Hände in den dicken Gummihandschuhen um meinen Hals und drückten mir die Luft ab. Schlagartig war ich wach, doch ich konnte meine Augen nicht öffnen, rang nach Luft und wünschte mich in meinen Traum zurück. „Mit, oder ohne Deckenhaken?“ schrie mich mein Peiniger an. „Ohne, bitte, bitte ohne“ flüsterte ich zurück. Er zerrte mich auf die Beine und hantierte an meinen Knöcheln herum. Irgendetwas machte er an meinen Beinen fest und trat mir dann brutal die Füße auseinander. Breitbeinig stand ich vor ihm, er drückte meine Füße noch weiter auseinander und befestigte wohl eine Stange zwischen meinen Füßen. Ich war breitbeinig stehend fixiert und kämpfte wieder mit dem Gleichgewicht. Ein Schmerz durchfuhr meinen Körper der durch meine Nerven zuckte wie glühendes Eisen,  in meinem Gehirn explodierte und meinen ganzen Körper erzittern ließ. Ich zitterte mit Muskeln, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie habe, es war grauenhaft. Er hatte mir brutal gegen meine Scheide getreten, ich war mir sicher er hat getreten, es klatschte kurz, dann kam der Schmerz und ich musste schreien. „Es soll verdammt noch einmal ruhig sein“ zischte er mich an und trat mir zwischen jedem Wort hart gegen mein ungeschütztes Geschlecht. Ich hielt meine Hände vor meinen Schoß und bereute es schnell. „Soll es sich zieren?“ flüsterte er mir ganz leise ins Ohr. „Soll es sich verdammt noch einmal zieren?“ „Nein“ flüsterte ich. „Dann weiß es also, dass es verkehrt ist und es macht es trotzdem? Es ist aufmüpfig und widerspenstig, es will bestraft werden, es fordert es geradezu heraus bestraft zu werden. Es will härter bestraft werden.“ Dem Wahnsinn nahe kamen Wörter über meine Lippen die keinen Sinn mehr machten, die Schmerzen die ich hatte waren vergessen, jetzt zitterte ich vor Angst und fürchtete mich vor den Dingen die auf mich zu kommen würden.

Und es kamen fürchterliche Dinge auf mich zu, er bestrafte mich heftig für die vermeintliche Verfehlung. Er peitschte mich aus. Blind kroch ich über den Fußboden, auf der Suche nach Schutz drückte ich mich in die Ecken und machte ihn damit nur noch wütender. Immer wieder klatschte die Peitsche auf meinen Körper und riss mir die Haut vom Leib.  Ich konnte nicht anders, ich musste spitze Schreie ausstoßen und er schlug mir ins Gesicht, ich musste betteln und flehen und er schlug mir auf die Brüste und boxte mir in den Bauch. Jede Bestrafung löste die nächste Bestrafung aus, er drosch, prügelte und schlug auf mich ein, er benutzte die Fäuste, die flache Hand, den Knüppel und die Peitsche. Zwischendurch würgte er mich heftig und ich wünschte mir die nächste Ohnmacht herbei. Er zerrte mich erneut aus dem Zimmer, drückte mich über eine Art Bock und steckte mir seine mächtige Eichel zwischen meine schmerzenden Schamlippen. Es tat so weh als er seinen dicken, langen Penis in meinen Körper schob. Grunzend und schnaufend stand er hinter mir, fickte mich stundenlang bis meine arme Scheide von innen und außen ganz wund war, spritze seinen klebrigen Samen in mein Geschlecht und zerrte mich an den haaren zurück in meine Zelle. Er ließ von mir ab, blieb aber noch lange Zeit im Raum, ich konnte ihn atmen hören und hörte seinen Gummianzug quietschen. Vor Angst zitternd kauerte ich in der Ecke und versuchte meinen Körper so gut es ging zu schützen. Ich war froh nichts sehen zu können, der Anblick meines Körpers hätte mir nicht gefallen. Vor lauter Schmerzen machte ich unter mich und kauerte in meinem eigenen Urin. Laut scheppernd wurde mir der Eimer der im Zimmer stand um die Ohren geschlagen und ich wurde beschimpft wie dumm ich doch sei, nicht in den Eimer zu pissen. Wütend verließ er den Raum und schloss erneut hinter sich ab.

Ich bewegte mich um keinen Zentimeter aus meiner Ecke heraus, nicht einmal als ich sicher war allein zu sein. Irgendwann zwischen wirren Träumen, ängstlichen wachen Momenten spürte ich etwas Weiches an meinem Bein und dachte sofort an den dicken Penis des Pferdemannes. Es war nicht sein ekelhaft dickes Glied, es war die Zunge einer jungen Frau die mir das Blut und das Urin vom Körper leckte. Sie sprach kein Wort, ich hörte sie nur atmen und ganz kurz sehen als es mir gelang eins meiner zugeschwollenen Augen zu öffnen. Sie war sehr hübsch, genauso nackt wie ich und auch ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt. So gut es ging versorgte sie meine Wunden, wusch mich mit ihrer Zunge und pflegte mich über Tage, an denen ich mehr schleif als das ich wach war. Wir bekamen nur einen ekelhaften Brei zu essen, welchen die Kleine irgendwo zusammen kochte. Interessant war, das sie nur zur Tür gehen musste, dann summte der Türöffner und sie konnte hinaus, wir wurden scheinbar rund um die Uhr über Kameras beobachtet.

Mein Körper heilte über Wochen, meinen Peiniger in Gummi, den Mann mit dem Pferdepimmel habe ich nicht mehr zu Gesicht bekommen, ich verbringe die Tage in einem Dämmerzustand und hadere mit meinem Schicksal. Die junge Frau kommt jetzt nur noch um mir Nahrung zu bringen und um den Eimer auszutauschen in den ich mich erleichtere. Ich habe das Gefühl sie macht das was im Eimer landet nur noch einmal warm und serviert es mir erneut auf meinem Holzteller. Das eingesperrt sein, die Ungewissheit und das Warten auf neue Schmerzen bringt mich um den Verstand, ich merke wie ich langsam dünner werde, ich wünschte ich hätte es schon hinter mir, ganz egal wie es ausgehen wird. Immer wieder drehen sich dieselben Gedanken in meinem Kopf, mir wird übel vom Nachdenken.  Sie müssen mir wieder etwas ins Wasser, oder ins Essen getan haben, langsam erwache ich und finde mich in einem anderen Raum wieder. Meine Beine werden wieder durch eine Stange gespreizt und ich hänge wieder von der Decke, diesmal nur kopfüber. Das Blut schießt mir in den Kopf, es pocht in meinen Ohren und ich sehe den Gummimann vor mir stehen, sein dicker Pimmel hängt wieder schwer und fett aus dem Gummianzug heraus. Mit einer Bullenpeitsche schlägt er zwischen meine beine, ich habe das Gefühl meine Schamlippen sterben ab, ein Schmerz den ich kaum ertragen kann, der mich jedoch auch geil werden lässt. Immer wieder schlägt er auf meine Schamlippen, mit aller Kraft lässt er die Bullenpeitsche auf meine Scheide nieder sausen. Ich spüre die Feuchtigkeit dort unten, ich gehe davon aus, dass es mein Blut ist. Er stopft mir brutal zwei Finger in die Scheide und steckt sie mir anschließend in den Mund, es ist kein Sperma, es ist süßer Mösensaft der mir aus der Spalte läuft, ich genieße es meinen Schleim von seinem behandschuhten Fingern zu lecken und schäme mich dafür in dieser Situation geil zu werden.

Während er meine Scheide weich schlägt starre ich voller Lust auf seinen Penis, die dicke fleischige Wurst zwischen seinen Beinen versteift sich langsam und mir tropft der Sabber aus dem Mund. Stolz und prall reckt sich sein Glied in die Höhe, ich kann es riechen, will es schmecken und genieße die Schmerzen in meinem Unterleib. Was passiert nur mit mir, wie kann es mich geil machen das er mir weh tut, sehr weh tut, dort unten, wo ich so empfindlich bin. Ich kann es mir nicht erklären und lasse es einfach geschehen, vielleicht hilft es mir die Schmerzen besser zu ertragen, wenn ich geil davon werde. Er zieht mich langsam höher, schmeißt die Bullenpeitsche in die Ecke, mein Gesicht hängt genau vor seinem Ständer. Leicht fange ich an zu schwingen, sein Penis nähert sich immer mehr meinem Mund und als ich es erreichen kann sauge ich mich an seiner fetten Eichel fest. Ich mache ein lautes, gurgelndes Geräusch als er mir seinen Schwanz in den Hals schiebt, dort verweilt er für eine Weile bis ich glaube ersticken zu müssen und zieht sein Glied quälend langsam wieder aus meinen Mund heraus. Heftig schnappe ich nach Luft bevor der Penis sich wieder tief in meine warme Mundhöhle schiebt. So fickt er mich eine köstliche Ewigkeit lang, er fingert mir dabei das Poloch, ein herrliches Gefühl. Brutal boxt er mir in den Magen und ich übergebe mich. Ich kotze unter mir auf den Fußboden, die junge Frau kommt und wischt es weg. Der Gummimann befestigt schwere Klammern an meinen Brustwarzen, sie sitzen sehr fest und gehen auch nicht ab, wenn er dran zieht. Süße Schmerzen durchlaufen meinen Körper, es brennt wie die Hölle und ich freue mich über diesen gewaltigen Schmerz. Endlich lässt er mich herunter, ich liege kraftlos auf dem Boden, er legt sich auf mich und drückt mir seinen dicken Penis in mein brennendes Geschlecht. Ich bekomme einen gewaltigen Orgasmus, wage nicht zu schreien und schlucke meine Lust herunter. Nachdem auch er kommt und tief in meiner Scheide abspritzt, flüstert er mir ins Ohr, das es für mich an der Zeit ist zu erfahren, was wirkliche Angst und richtige Schmerzen sind.

Ein junger Mann in einem gut sitzenden Anzug nimmt mir den leichten Helm vom Kopf, löst die Manschette mit den Kabeln von meinem Handgelenk, lächelt mich freundlich an und hilft mir mich auf der weichen Liege aufzurichten. „Hat es Ihnen gefallen?“ strahlt er mich an „Entspricht der Orgasmatik 300 Ihren Erwartungen, wurden die gewünschten Fantasien in ihren Kopf projektiert?“ Ich bin begeistert, so real hatte ich es mir nicht vorgestellt, meine Erwartungen wurden bei weiten übertroffen und ich kann es nicht erwarten es erneut auszuprobieren. „Bitte packen Sie ihn mir ein, ich nehme ihn“  flirte ich mit dem jungen Verkäufer. Das Gerät ist sein Geld wert und wie für mich gemacht.

Bizarr Date

2 thoughts on “Gequälte Blondine in Handschellen

  1. Und noch eine Story die so tut als wäre Angst und Schmerz der Hauptbestandteil von SM… Warum informieren sich die Schreiber denn nichtmal über die Szene? Ja, der letzte Absatz hat es minimal gerettet, aber nein. Einfach nur nein. Das ist kein SM das ist einfach nur gewalttätig. Das hat mit SM nichts zu tun. Wenn jemand solche Geschichten schreibt, sollte er sich auch mal mit der Thematik auseinandersetzen!

    • Zucker, es zwingt dich keiner die Geschichten zu lesen. Es sind auch Fetisch Geschichten und kein BDSM. Du musst hier auch nichts bezahlen, also lies doch einfach woanders.

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