Frau Müllers dicke Popel


Ich wohne in einem alten Berliner Mietshaus bei uns sind die Toiletten noch im Treppenhaus und ich teile mir die Toilette mit meiner Nachbarin Frau Müller. Ich kann euch sagen, Frauen sind solche Schlampen. Sie lässt ständig ihre Kackstreifen in der Schüssel, ich glaube sie weiß nicht einmal, wozu die Bürste neben dem Klo gut ist. Manchmal zieht sie auch gleich gar nicht ab, dann liegt da ihre dicke Kackwurst in ihrer Pisse und wenn ich Glück habe, dann steckt kein Tampon drin. Am schlimmsten sind die Popel von Frau Müller. Sie schmiert ständig dicke Popel an die Fliesen gegenüber der Toilette. Frau Müller ist eine junge, schlanke Frau, eher unscheinbar bis unauffällig. Eine graue Maus mit fettigen haaren, etwas ungepflegt und etwas Öko. Sie ist Erzieherin und arbeitet irgendwo mit Kindern. Ich habe sie schon oft gebeten im Klo etwas sauberer zu sein. Ich sagte ihr auch, dass sie öfter nicht spülen würde, ihre Antwort darauf war, ob mir ihre Kackwurst gefallen hat. Meine Putzfrau hasst Frau Müller, es kostet mich Woche für Woche einen extra Schein, damit sie die Toilette putzt.

Ich stehe im Treppenhaus vor der Tür der frisch gereinigten Toilette und muss warten.  Frau Müller war schneller als ich und sitzt auf dem sauberen Thron. Sie weiß dass ich vor der Tür stehe und das ich dringend muss, es stört sie in keinster Weise. Sie lässt mich warten. Endlich öffnet sich die Klotür, sie schwebt lächelnd an mir vorbei und ich schließe die Tür hinter mir. Sie hat wieder einmal nicht abgezogen, in der Schüssel liegt eine sehr große Kackwurst. Die Wurst kringelt sich zu einem großen Haufen, mir ist das Kacken vergangen. Stattdessen werde ich geil und mir wächst der Schwanz. Ich ärgere mich über Frau Müller, aber gleichzeitig macht der Geruch ihrer Scheiße mich unheimlich an. Ich setze mich auf die Klobrille und schnüffle den Duft ihres Kackhaufens, während ich meinen Schwanz massiere. Es ist unglaublich, sie hat schon wieder ein paar große grün, gelbliche Popel an die Fliese geschmiert. Immer geiler werdend wird auch der Gestank ihrer Scheiße immer geiler und ich sehe mich wie von einer fremden Macht gesteuert einen von Frau Müllers Popeln von der Wand zu kratzen. Klebrig und glibberig hängt der Popel der Frau an meinem Zeigefinger und verschwindet in meinem Mund. Ich lutsche auf dem Popel herum, wichse langsam meinen steifen Schwanz der mich steuert und falle in einen Tunnel aus Lust und Geilheit.

Der Popel schmeckt salzig, hat eine geile Konsistenz und macht mich ultra geil. Wichsend lecke ich die beiden anderen fetten Popel von der Fliese und kaue darauf herum. Ich schlucke ihre Popel während ich abspritze und spritze so heftig ab, dass ich zusammen sacke. Ich nehme das Geräusch vor der Tür wahr, reinige meinen Schwanz mit Klopapier, das ich auf ihre Kackwurst werfe, wobei mir auffällt, das sie scheinbar kein Klopapier benutzt hat und verlasse die Toilette in dem Moment in dem die Tür von Frau Müller ins Schloss fällt. Hatte sie mich beobachtet? Hatte sie durch das Schlüsselloch geschaut und gesehen wie ich meinen Schwanz massiere und ihre Popel fresse? Ich kann sehen, dass sie mich durch den Türspion beobachtet, als ich in meine Wohnung gehe. Was war denn da eben nur geschehen, habe ich das tatsächlich gemacht? Es hatte mich unglaublich geil gemacht ihre Scheiße zu riechen und ihre dicken Popel zu essen. Popel essen ist ein unterdrückter Fetisch von mir, ich habe schon manches Mal, nur dann wenn ich so richtig mega geil war nach Popel Fetisch und Rotze Bildern im Web gesucht. Aber das ich meinen Fetisch auf einmal auslebe ist mir absolut neu. Ich schäme mich, trinke ein Bier und versuche den Geschmack der Popel und die Gedanken daran herunter zu spülen als es an der Tür klingelt. Vor der Tür steht Frau Müller mit ihren fettigen Haaren, ihrem schlabbrigen Pulli und starrt mich mit ihrem Feministinnen Blick an.

„Ja Frau Müller, was kann ich für Sie tun?“ Ich drücke den Satz heraus und laufe rot an. Ich weiß jetzt dass sie mich beobachtet hat, ich weiß es jetzt ganz genau. Sie start mich weiter an, sagt kein Wort. Aber sie drückt sich den rechten Zeigefinger ins rechte Nasenloch, schnaubt, zieht ihren mit Schleim überzogenen Finger an dessen Spitze ein dicker Popel hängt in meinen sich langsam öffnenden Mund. Sie schmiert mir den dicken Popel fest auf die Zunge und ich lutsche den Rotz von ihrem Finger, den sie mir langsam aus dem Mund zieht. „Jetzt wissen wir schon einmal was du magst“ grinst sie mich durch ihre hässliche Brille an. „Ich mag es Männern weh zu tun, da unten, am Penis. Kommen wir ins Geschäft?“ Ich nicke stumm und sie zieht mich hinter sich her in ihre Wohnung. „Zieh dich aus“ sagt sie in einem Tonfall, der jeder Emanze die Tränen der Freude in die Augen getrieben hätte. Nackt stehe ich vor ihr, mein Schwaz steht steif und prall von mir ab, ich lutsche auf ihrer Rotze und dem Popel herum und bin mir nicht sicher, ob ich hier hin gehöre. Was heißt wehtun, wie weit wird das gehen? Sie zieht sich ihren Ökopulli aus und zeigt mir ihre Titten, die für ihr Alter schon erschreckend weit nach unten hängen. Ohne ein Wort zu sagen fesselt sie mir die Hände mit ein paar schweren Handschellen auf dem Rücken und lässt ihren Rock nach unten rutschen.

Sie trägt ganz unpassend zu ihrem Aussehen einen Slip aus schwarzem Gummi was mich sehr verwirrt da rechts und links das Schamhaar aus dem Höschen wuchert. Sie schlägt mir hart auf den Penis und guckt mich lauernd an. „Du bist also ein Schwein das Popel frisst, was?“ bevor ich antworten konnte rotzt sie mich weiter an „Schweine seid ihr ja alle, aber du bist ein ekeliges Schwein. Riechst gern an meiner Mädchenscheiße und frisst meine Mädchenpopel, fast dich dazu an und verspritzt deinen fiesen Samen aus deinem widerlichen Schwanz.“ Sie gerät richtig in Rage und schlägt mir unter wüsten Beschimpfungen auf mein Glied. Bevor mein Schwanz gänzlich schrumpft packt sie ihn ganz fest mit einer Hand und drückt ihn fest. Mir schießt das Blut zurück in den Schwanz und sie massiert mir den wachsenden Schwengel. „Maul auf“ schreit sie mich an, hält sich ein Nasenloch zu und schnaubt mir eine ordentliche Portion Rotze in den Mund. „Leck mich am Arsch“ brüllt sie und sie schlägt mir wieder auf den steifen Penis als ich nicht sofort reagiere. „Leck mich am Arsch“ widerholt sie ihre Forderung und ich begreife, das sie es nicht nur so als Redensart meint. Ich sitze auf dem Boden, sie trampelt mir ihren blanken Füßen auf meinen Penis herum und zieht sich das Gummihöschen herunter. Ihr Arschloch ist dunkel und riecht streng. Ich kenne den Geruch schon, es riecht nach ihrer Scheiße. Vor Wut und hass auf meinen Schwanz schäumend trampelt sie auf meinem Glied herum. Es schmerzt, ich versuche ihren Fuß zu ficken und lecke an ihrem Arschloch herum.

„So, nun weißt du wie mein Arschloch schmeckt, du sollst es nie vergessen“ herrscht sie mich an, das ich zusammen zucke. „Und jetzt wirst du meine Rotze fressen!“ Sie schaut mich streng an, spielt fest an meinem Schwanz herum und hält mir ihre Nase hin. Ich küsse ihre Nase, lecke daran herum und stecke meine Zunge in eines ihrer Nasenlöcher. Ich schmecke den Schleim der in ihrer Nase hängt, bohre meine weiche Zunge immer tiefer in ihrer Nase, schlecke ihr die Popel von der Schleimhaut. Langsam drückt sie mir ihre Nase in den Mund, ich lecke über ihre Mitesser und sie fängt an zu schnauben. Immer mehr Rotz schießt in meinen Mund, liegt schleimig auf meiner Zunge und wird von mir geschluckt. Immer fester zieht sie an meinem Penis, immer mehr Rotze landet in meinen Mund immer stärker niest sie mir in den Mund, immer mehr ihrer Rotze landet in meinem Magen. Ich komme und während ich abspritze schlägt sie mir kräftig auf meinen zuckenden Schwanz. Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, da nimmt sie mir auch schon die Handschellen ab, schubst mich durch die Wohnung und ich stehe nackt im Treppenhaus. Meine Wohnungstür ist ins Schloss gefallen und ich versinke fast im Boden, als Frau Stiehl, eine Nachbarin von oben an mir vorbei läuft, mir auf den Schwanz starrt aus dem noch immer Sperma tropft, mich bei der Hand nimmt und mich hinter sich her zieht. „Stehen sie auf Scheißfüße? Ich habe nämlich ganz dolle Schweißfüße müssen sie wissen. Kommen sie mit, ich reibe ihnen meine Schweißfüße durchs Gesicht und wir ficken ein wenig.“

Ich muss mir dringend eine neue Wohnung suchen, eine Wohnung mit eigener Toilette und mit ganz normalen Nachbarinnen.

Bizarr Date

2 thoughts on “Frau Müllers dicke Popel

  1. du bist der wiederlichste mensch auf der welt, schämen sich deine eltern nicht?

    • Die habe ich schon früh ins Grab gebracht, aber natürlich schämten sie sich Zeit ihres Lebens für mich.

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