Die Exhibitionistin

Ihre Titten werden vom Abbinden blau

Nennt mich einfach Tina, ich bin eine zweiundvierzigjährige Frau aus Schleswig Holstein, ich bin geschieden, humorvoll, schlank und nicht hässlich. Ich ziehe meine Tochter groß und arbeite als Kreditsachbearbeiterin in einer Bank. Ein ganz normales Leben könnte man meinen, das wäre auch so, wenn ich nicht einen kleinen Sockenschuss hätte. Ich bin eine Exhibitionistin und zeige mich gern öffentlich nackt.  Ich bin das Pendant zum Mann im Trenchcoat und überrasche gern Männer im Park mit meiner Nacktheit. Die meisten gehen schnell vorbei, werfen mir einen verstohlenen Blick zu, wenn ich auf der Parkbank sitze, meinen Mantel öffne unter dem ich bis auf die Strapse nackt bin und die Schenkel spreize. Manche bleiben stehen, einige wichsen sogar während sie mich anstarren, die wenigsten fassen mich an und gerade die sind mir am liebsten. Fremde Männer, die mit ihren schmutzigen Händen meine Titten kneten und meine bestrumpften Beine streicheln. Nur wenn mir ein Mann ausgesprochen gut gefällt und sein Penis sehr hübsch ist, fasse ich auch ihn an. Manchmal fingern die fremden Männer mich einfach, manchen wichse ich auch den Schwanz, die wenigsten dürfen mir ihren Penis in den Mund stecken. Gefickt habe ich im Park erst ein einziges Mal. Er war einfach unwiderstehlich, sah unverschämt gut aus und hatte einen Lümmel, der fast doppelt so groß war, wie alle Pimmel die ich vorher gesehen hatte. Den durfte ich mir nicht entgehen lassen. Wir fickten von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang und meine Spalte war danach wund, eingerissen und tat fürchterlich weh. Aber es war die geilste Nacht meines Lebens.

Ich fahre auch gern Parkplätze an der Autobahn an, dort treiben sich fast immer Spanner herum. Ich mag nicht immer angefasst werden, manchmal möchte ich nur die Blicke der Männer auf meinem Körper spüren, möchte das sie mich angucken und geil dabei werden, wenn sie mich anstarren. Die ersten Spanner zieht man als Frau ganz leicht an. Ich muss nur meine hübschen Füße auf das Armaturenbrett legen, oder besser noch aus dem geöffneten Wagenfenster hängen lassen. Da schaut der Familien Papa gern hin und auch die professionellen Wichser kommen langsam aus dem Gebüsch heraus. Viele der Spanner kennen mich schon, wissen wann ich komme und freuen sich auf mich. Noch stehen sie weit von meinem Auto entfernt in den Sträuchern, es sind schüchterne Wesen, die man vorsichtig locken muss. Zu den letzten Sonnenstrahlen des Tages hocke ich mich oft auf den Beifahrersitz, öffne die Tür, hebe den Rock hoch und pisse im hohen Bogen neben das Auto. Wenn ich das mache wird es schon hektischer im Gebüsch, die Wichser nehmen meine Fährte auf, fangen an, an sich herum zu spielen und die ersten kommen näher. Je dunkler es wird, desto dichter drängen sich die Männer um mein Fahrzeug, es werden immer mehr, es scheint sich herumzusprechen, dass ich oft in meinem Auto sitze und eine geile Show liefere. Ich lasse lasziv meine Titten aus der Bluse hängen und spiele an meinen recht großen Nippeln, ich lecke und lutsche meine Brustwarzen und spiele mir unterm Rock an meiner nassen Pflaume. Wenn ich rechts und links aus dem Fenster gucke, dann sehe ich fremde Männer mit roten Gesichtern die mich anstarren und sich sehe ihre Pimmel. Dicke Pimmel, kurze Pimmel, manche dürften man noch nicht einmal Pimmel nennen und sie alle spritzen mir früher, oder später ihr klebriges Sperma an die Autoscheiben. Ich ziehe mich eingeschlossen in mein Auto oft komplett aus, reibe meine Titten von innen an der Scheibe und drücke meinen Arsch und meine Muschi gegen das Glas. Das macht die Männer fertig. Ich genieße es, mich mit dem Knüppel der Gangschaltung zu ficken, ich kollabiere dabei fast vor Geilheit und schaue mir während meines Orgasmus an, wie die Männer gegen mein Auto spritzen.

Einmal ist einer stehen geblieben und klopfte an die Scheibe, als alle anderen Wichser sich verzogen hatten. Er deutete mir an, die Scheibe herunter zu kurbeln und ich gehorchte. Er versprach mir nicht ins Auto zu kommen und die Tür nicht zu öffnen und spielte mir an meinen geilen Nippeln herum. Sein Schwanz hing ihm dick und lecker aus der Hose, die Vorhaut hatte sich schon fast wieder über seine fette Eichel geschoben aus der immer noch sein Sperma tropfte. Ruck zuck schob er mir zwei dicke Kabelbinder über meine Brüste und zog sie kraftvoll zu. Meine Titten wurden richtig geil abgebunden und der Schrei den ich ausstoßen wollte verwandelte sich in ein wohliges Stöhnen. Er zog die Kabelbinder noch enger zusammen, das Plastik schnitt sich in mein Fleisch und aus meiner Möse schoss ein Schwall meines Saftes und landete auf meinen nackten Füßen. Ich hatte noch nie abgespritzt, es war das erste Mal und ich war etwas durcheinander. Meine Brüste verfärbten sich schnell blau und wurden unglaublich empfindlich. Ganz seicht und sanft streichelte er meine Titten, es war ein wunderbares Gefühl, es tat schrecklich weh und machte mich so geil, dass meine röhrigen Rufe laut über den Parkplatz hallten. Ich griff nach seinem furchtbar nassen Glied, welches sich schon wieder deutlich versteifte und wichste seinen Schwanz, während er meinen Busen befummelte. Ich hielt meinen Kopf aus dem Fenster und er wichste mir seine warme Sahne ins Gesicht. Während ich die letzten Tropfen Sperma aus dem dicken Schwanz massierte startete ich den Wagen und fuhr davon. Ich öffnete das Schiebedach und fuhr langsam neben einem LKW Fahrer her, der sich den Schwanz wichste und mir dabei zusehen durfte, wie ich mit meinem spermaverschmierten Gesicht, mit nackten Titten und einen Finger in der Möse neben ihm her fuhr. Zuhause auf dem Parkplatz ordnete ich meine Kleidung, schickte meine Tochter ins Bett und schloss mich im Bad ein. Meine Titten taten fürchterlich weh und ich hatte nichts, womit ich die Kabelbinder hätte durchkneifen können. Jeder Versuch mit der haushaltsschere schmerzte elendig, die Nagelschere  erwies sich als genauso unbrauchbar, wie der Nagelknipser. Es ging meinen Brüsten nicht gut, sie waren ganz prall und nahmen eine blaue Farbe an die mir Angst machte. Jede noch so kleine Berührung an meinen Brüsten machte mich schrecklich geil, obwohl, oder gerade weil es so schmerzte.

Mitten in der Nacht hielt ich es nicht mehr aus, ich hatte Angst mir würden die Titten abfallen. Ich zog mir lediglich einen ganz leichten Sommermantel über und fuhr in die Notaufnahme ins Krankenhaus. Ich musste fast eine Stunde warten bis eine junge Ärztin auftauchte und mich mit sich nahm.  Die junge und sehr hübsche blonde Ärztin staunte nicht schlecht, als ich Untersuchungszimmer nackt mit dunkelblauen Titten vor ihr stand und legte mir zu Untersuchung sanft eine Hand auf meine geschwollene Titte. Ich ging schlagartig in die Knie, warf meinen Kopf in den Nacken, verzog den Mund vor Schmerzen und stöhnte. Mit ihrer Hilfe legte ich mich auf die Liege, absolut unterbewusst zog ich die Füße an meinen Arsch und spreizte die Beine weit. Die schlanke Ärztin stand neben der Liege, drückte mir mit der einen Hand fest die linke Titte zusammen und schob mir gleichzeitig zwei Finger in mein vor Geilheit zuckendes, nasses Geschlecht. Die Ärztin rief eine verdammt hübsche, rothaarige Schwester hinzu, die gerade über den Flur schlich, stellte sich hinter die Liege, kümmerte sich nur noch um meine Spalte und überließ meine Titten der Schwester. Diese guckte mich entspannt an, lächelte sogar so süß das ich mich in sie verliebte und drückte dann ihre langen Fingernägel in mein geschundenes Fleisch. Sie schlägt meine Brüste und ich pisse die Ärztin voll. Ich schreie vor Lust, lasse mich quälen, werde gefingert und erlebe einen Orgasmus der mich pissen lässt. Zwei kurze Schnitte mit dem silbernen Seitenschneider genügten um mich von den Kabelbindern zu befreien. Das Blut floss wieder durch meine Brüste und mir wurde schlecht vor Schmerzen. Sie gaben mir eine Spritze für den Kreislauf, ließen mich liegen und spielten weiterhin an meiner Scheide herum. Sie steckten mir eine sehr dicke Spritze in mein Fickloch, die Tülle auf die man die Kanüle setzt schoben sie mir in den Muttermund. Ich sah nur kurz die Kabelbinder, nicht schon wieder dachte ich und verdrehte die Augen. Sie zogen meine Schamlippen ganz lang und verzurrten die Spritze in meiner Möse mit meinen Schamlippen. Ein neuer Schmerz, auch süß, auch geil. Sie bestellten mich in der nächsten Nacht zur gleichen Zeit zur Nachuntersuchung und verschwanden kichernd im Zimmer der Ärztin.

Der nächste Tag war unerträglich und ich war total neben der Rolle. Meine Fotze brannte wie Feuer, schlimmer konnte die Hölle auch nicht sein, ich war nicht in der Lage zu arbeiten. Ich leite die Kreditabteilung und habe mit Kleinkrediten nichts zu tun, damals war Urlaubszeit und ich hatte einen jungen Mann in meinem Büro sitzen, der um einen 300 Euro Kredit betteln wollte.  Ich schloss mein Büro ab, nachdem er stotternd und stammelnd seinen Antrag vorgebracht hatte, zeigte ihm seine 300 Euro und stellte ein Bein auf meinen Schreibtisch. Er staunte nicht schlecht, als ich meinen langen Rock raffte und ihm mein nacktes Geschlecht mit der Spritze zeigte. Ich versprach ihm das Geld zu schenken, wenn er mir Linderung verschaffen würde. Der arme Junge gab sein Bestes, er pustete auf meine gequetschten Schamlippen, leckte an ihnen und da ich es selbst nicht richtig sehen konnte beschreib er mir was dort unten zwischen meinen Beinen los war. Es stand nicht gut um meine Pussy, meine Schamlippen sind sehr gedehnt und dunkelrot, sagte er.  Ganze 6 Stunden saß er vor meiner Scheide und pustete dagegen, was die Scherzen erträglicher und mich geiler machte. Ich zeigte ihm auch meine Titten, sie sahen übel aus. Er gab mir hundert Euro zurück, schaute mich flehend an und ich ließ ihn auf meine Brüste wichsen, bevor ich ihn aus der Tür lies. Den Feierabend verbrachte ich mit meiner Tochter und versuchte mir die Schmerzen und die Geilheit nicht anmerken zu lassen, meine Tochter meinte aber, ich sei irgendwie komisch und ging früh in ihr Zimmer. Pünktlich wie die Maurer saß ich wieder auf der harten Bank im Krankenhaus und bedauerte mich, dass ich so etwas mit mir habe machen lassen. Die rothaarige Schwester holte mich ab und führte mich in ein Behandlungszimmer, in dem schon die süße Ärztin auf mich wartete.

Ich setzte mich nackt bis auf meine Strapse und den roten Peeptoes auf den Gyno Stuhl und legte meine Beine in die Schalen. Die Schwester drückte eine Creme auf meine nackten Brüste und massierte sie mir mit ihren behandschuhten, kräftigen Händen in mein wundes Fleisch. Es wurde immer wärmer und nach kurzer Zeit brannten meine Brüste schon recht ordentlich. Vor meinen Augen und ohne das ich den geringsten Versuch machen würde mich zu wehren drückt mir die geile Schwester eine dünne Kanüle durch meinen dicken Nippel. Ich wollte sie gerade anschreien, da griff sie sich meine andere Brust und schob auch durch diesen Nippel eine lange dünne Nadel. Die Ärztin hockte sich zwischen meine Beine und machte an der Spritze herum, die immer noch tief in meiner Muschi steckte. Sie setzte mir zwei Spritzen die schnell wirkten und meinen ganzen Unterleib betäubten. Nach einer guten halben Stunde zeigte sie mir das Ergebnis in einem kleinen Spiegel den sie mir vor mein Geschlecht hielt. Sie hatte mir die Schamlippen an die Innenseiten der Oberschenkel geklammert, wodurch mein Loch bizarr weit offen klaffte. Ich konnte mir weit in meine Pussy gucken, sah ganz unten meinen Muttermund zucken. Alles in meiner Möse war gereizt, gerötet und geschwollen. Gemeinsam mit der Schwester band mir die Ärztin die Titten ab. Wie zwei sehr fest geschnürte Salamis standen meine Brüste von mir ab, vorn schauten nur noch meine dicken Nippel heraus. Die Betäubung zwischen meinen Beinen ließ schnell nach, ich hatte große Schmerzen und wurde samt Bett in ein Zimmer geschoben, welches die beiden abschlossen als sie mich nach einer weiteren Spritze allein ließen.

Ich hatte bis zum Morgen geschlafen, die Sonne schien durch das Fenster in mein Gesicht als ich erwachte, zwischen meinen Beinen brannte es und meine Scheide tat sehr weh. Ich versuchte aufzustehen um den Vorhang zu schließen, jede Bewegung zog meine Schamlippen schmerzhaft in die Länge und öffnete schmatzend meine Fotze. Gegen Mittag erschien die schmucke Ärztin, schaute mir zwischen die Beine, betrachtete meine geschnürten Titten und drückte leicht meine Brustwarzen was unerhört weh tat, mich aber sehr geil machte. Sie ließ mich allein, ich stapfte im Zimmer herum, versuchte laufen zu lernen, während meine Schamlippen an meinen Oberschenkeln fest gemacht waren und drückte meine Nippel gegen die Raufasertapete. Gegen Abend betraten Ärztin und Schwester in zivil mein Zimmer und brachten mich in einem Rollstuhl in die Tiefgarage und halfen mir auf den Rücksitz eines großen Mercedes. Nackt wie ich war wurde ich aus der Stadt gefahren, wir hielten vor einer großen Villa und man schubste mich direkt durch den Garten auf die große Terrasse. Reiche Leute hielten hier eine Party ab, alle waren gut gekleidet, die Frauen fast sogar ein wenig nuttig. Man klatschte meiner Ärztin Applaus, einige Männer und Frauen traten näher und fummelten an mir herum. Eine kleine Blondine mit einem sehr strengen Gesichtsausdruck drückte fest meine Nippel und der Schmerz zwang mich in die Knie. Immer fester drückte und quetschte sie meine blau angeschwollenen Nippel zusammen und ich pinkelte vor Schmerzen auf die Terrasse. Ich hätte laut geschrien, hätte einer der anwesenden Männer mir nicht seinen enorm dünnen, aber sehr langen Penis in den Mund geschoben. Die kleine Blondine stellte sich hinter mich, drückte meine armen Nippel und der fiese Mann schob seinen ranzigen langen Penis immer tiefer meinen Hals hinab. Hände spielten an meiner offenen Fotze und an meinem Arschloch herum, ich bemühte mich ruhig zu atmen, mit dem Schwanz im Schlund kam in mir die Panik hoch ersticken zu können.

Ich war das Lustobjekt der feinen Gesellschaft, sie machten mit mir was immer sie wollten. Sie fickten mich, steckten einfach ihre Schwänze in mein Loch und schoben sie hin und her. Manche fickten auch mein Arschloch, andere wollten lieber in meinem Mund abspritzen.  Eine junge Frau mit Brille und einer fürchterlich stinkenden Fotze ließ sich ihr Arschloch von mir lecken, welches auch nicht sehr gut roch. Männer und Frauen vergingen sich an mir und ich machte freiwillig mit. Eine Frau drückte mir ihre ganze Faust in mein Fotzenloch und massierte den Schwanz, der in meinem Arschloch steckte. Die ganze Nacht lang bumsten sie mich, bis ich nur noch ein grunzendes Wrack war, das sabbernd, frierend und zuckend auf dem Boden lag. Mir lief das Sperma aus dem Mund, meiner blutenden Fotze und meinem entzündeten und wund gefickten Arschloch. Ich war fertig mit der Welt, sie schmissen mich auf den Rücksitz einer Limousine, fuhren ein Stück mit mir und warfen mich neben der Landstraße ins Gras. Ich war nackt, blutete, meine Titten waren immer noch abgebunden, meine Nippel pochten in einem gefährlich dunklen Rot, Blut und Sperma liefen an meinen beinen herab und ich war geil. Ich lief nackt auf der Landstraße herum und dachte ans Ficken. Ein Polnischer LKW Fahrer stieg in die Bremse und kam mit quietschenden reifen neben mir zum stehen. Ich bettelte ihn an mich zu ficken und er tat mir den Gefallen. Er hatte einen Schwanz so groß wie eine Getränkedose, ein dicker, stinkender Klumpen Fleisch. Er schob mir den Schwanz so brutal ins Mösenloch, das die klammern aus meinen Schamlippen gerissen wurden. Er grinste mich an und ich konnte den Knoblauch in seinem Atem riechen als er mich brutal fickte. Sein Schwanz war schlimmer als die Faust der Frau die vor kurzer Zeit noch in meinem Geschlecht wühlte. Er fickte mich in die Fotze und spritze in mir ab, er fickte mich in den Arsch und spritze in mir ab und dann fickte der pole noch einmal mein kaputtes Fotzenloch und fickte und fickte ohne erneut abspritzen zu wollen. Er fuhr mich wenigstens noch nach hause, es war schon früher Vormittag und er setzte mich ein gutes Stück von der Haustür entfernt ab, so das ich nackt und geschunden, aber geil gefickt und stolz an meinen Nachbarn vorbei marschieren musste.

Es dauerte eine ganze Weile bis meine Wunden verheilten und ich erneut das Verlangen hatte zu meinen Freundinnen im Krankenhaus zu gehen. Ich wurde noch sehr oft vorgeführt, gefickt und auf Partys zur Schau gestellt. Sie stellten die unmöglichsten Dinge mit mir an und alles davon machte mich geil. Vielleicht erzähle ich irgendwann, wie es mit mir und meiner Lust mich nackt zu zeigen weiter gegangen ist, aber das sein andere Fetisch Geschichten, die ein anderes Mal zu lesen sind.

Bizarr Date

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