Der Huren Tampon

Tampon mit Menstruationsblut

Mit Schweiß auf der Stirn irre ich durch das dunkle Rotlichviertel, es ist kalt und ich friere. „Hey Süßer! Willst du dich ein wenig aufwärmen?“ quatscht mich die langbeinige, junge Hure an. Sie trägt eine flauschige Jacke aus Teddyfell, einen verdammt kurzen Rock und Moonboots. Ich öffne den Zipper ihrer Plüschjacke und schmiege mich an ihre festen Titten. „Das ist nett, du bist schön warm.“ Antworte ich dankbar für die Wärme die ihr schlanker Körper mir spendet.  Die süße Blondine nimmt mich in den Arm, drückt und wärmt mich, ich streichle ihren Rücken. Sic macht mir schnell kalr, wie der Hase läuft und das ich mit nach oben kommen soll, wen ich mehr möchte. Wir handeln einen Preis aus, ich bin nicht kleinlich und buche das volle Programm mit allen Extras und drücke ihr noch einen Fuffi obendrauf in die Hand, die schnell mit der Kohle im Höschen verschwindet und ohne das Geld wieder zum Vorschein kommt. „Du hast Glück, ich habe meine Kirsche, normaler Weise arbeite ich dann gar nicht.“ Flirtet sie mich an und ich zücke noch einen Schein für den extra Kirschsaft. „Ich will es tabulos und schmutzig.“ Sage ich. „Du bekommst es richtig tabulos und richtig schmutzig.“ Verspricht mir die geile Hure.

Wir gehen in ein altes Haus, die Wohnung ist genauso schäbig, wie das Treppenhaus, das kleine Zimmer der Nutte ist jedoch erstaunlich geschmackvoll und nett eingerichtet. Mit ein paar für mich sehr teuren Gläsern Sekt stärkt sie das Vertrauensverhältnis zwischen uns, ich ziehe mich aus und sie geht mit mir in das kleine, sehr saubere Bad, welches von ihrem Zimmer abgeht. Sie sieht selbst wie unnötig es ist mir den Schwanz zu waschen und befiehlt mir in einem scharfen Ton ihr die Moonboots auszuziehen. Ihre Beine stecken in schwarzen Nylons und ihre Füße duften herrlich. Sie hat in den dicken Stiefeln ordentlich geschwitzt und fährt nun mit ihren nassen Nylonfüßen durch mein Gesicht. Sie zieht ihr Oberteil aus, ich lutsche an ihren verschwitzten Zehen und betrachte mir ihre festen Titten von unten. Ihre Nylons schmecken nach Schweiß, nach purem Fußschweiß, sie zieht sich die Strumpfhose bis auf Höher der Knie herunter und ich drücke mein Gesicht in den köstlich duftenden Zwickel. Ich spüre die Wärme in meinem Gesicht, liebkose die Stelle der Strumpfhose, die eben noch über ihrer warmen Fotze saß und inhaliere den feinen Geruch ihrer Möse. Ihr Geschlecht duftet süßlich, etwas herb, leicht nach Pisse und nach Schweiß.

Sie zieht sich auch den Slip bis zu den Knien herab, setzt sich auf die Toilettenbrille und spreizt die Beine. Ich würde mir gern ihre Fotze ansehen, aber ich kann den Blick nicht von ihrem Slip abwänden. In ihrem Höschen klebt eine Slipeinlage, eine mit rotem Fotzenblut vollgesogene Slipeinlage mit Schleim aus der Fotze der Hure. Auf der Slipeinlage ist alles vorhanden, der Schweiß ihrer Scheide, der Talk der in den Spalten und Falten ihrer Möse wuchert, ich sehe Pisse und Ausfluss und alles ist bedeckt mit ihrem Menstruationsblut. Ich schnüffle an ihrem Slip, ich rieche an ihrer geilen Slipeinlage und ich lecke daran. Zuerst lecke ich ganz vorsichtig und nur am Rand entlang. Es duftet streng nach Pisse, stark nach Frau und Fotze. Es schmeckt wunderbar, sehr salzig, leicht krustig ist die Konsistenz ihrer Säfte am Rand der Slipeinlage. Je mehr ich meine Zunge in die Mitte lenke umso feuchter wird es. Es schmeckt bitter, sehr nach Eisen, aber der gelbliche Ausfluss, der zäh in der Mitte der Slipeinlage klebt schmeckt süßlich. Ich lecke und lutsche an ihrer Slipeinlage, sauge das Blut der Hure aus der Watte, inhaliere den Duft ihrer Periode und werde von ihr mit dirty Talk angefeuert. Ich gönne mir einen Blick auf ihr Geschlecht und mein Penis wird noch härter als er schon ist. Sie hat eine wunderschöne Pflaume zwischen den Beinen, absolut unbehaart, zwei wirklich dicke Schamlippen, die klaffend auseinander stehen, ihre inneren Schamlippen sind sehr lang und schauen aus den dicken Schamlippen heraus wie Schmetterlingsflügel. Ihr Kitzler ist groß und steif und schaut weit hervor, ihre ganze Möse ist blutverschmiert und es läuft ein kleiner, rosafarbener Fluss in Richtung ihres Arschlochs.

Aus ihrer geilen nassen und geil feucht glänzenden Fotze hängt ein rot getränktes Tampon-Bändchen. Sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt meinen Mund fest auf ihr Geschlecht. Ich lecke um ihre prallen, äußeren Schamlippen herum, lecke durch die Falten ihrer Pussy und genieße ihre Säfte. Mit ihrem Zeigefinger stupst sie mich an der Stirn und hält mich auf Abstand zu ihrer Möse. Sie wickelt sich den Faden um den anderen Zeigefinger und zieht sich ganz langsam den blutigen Tampon aus der Spalte. Ein XXL Tampon von beachtlicher Größe kommt zum Vorschein und sie lässt das kostbare Stück am Faden vor meinen Augen baumeln. Vollgesogen mit Blut hängt der fette Tampon unförmig vor meiner Nase, auf der Oberfläche hängt schmierig und schleimig Blut von der Konsistenz eines Puddings unten tropft dunkles Blut aus dem Wattebausch. Aus meinem Schwanz tropft es schon, in einem langsam schneller werdenden Takt schlägt mir mein Penis gegen den bauch, ich schließe die Augen und öffne den Mund.

Mit dem Tampon schminkt sie mir die Lippen rot, drückt sanft auf die mit Menstruationsblut vollgesogenen Tampon und lässt mir den roten Fotzensaft ins Maul laufen. Heiß rinnt ihr Blut über meine Zunge und meine Kehle hinab, es ist unerhört unanständig was die hure mit mir macht, das macht uns beide geil. Sie drückt mir ihren Tampon in den Mund und ich fahre mit der Zunge über die glatte Oberfläche des gelartigen Blutkuchens der am Tampon klebt. Es ist fast geschmackslos, ich schmecke eh nur noch ihre Fotze, nehme jetzt ganz deutlich den Geruch von Pisse war, ihr Tampon riecht streng nach Urin, ein Duft wie ganz hinten, hinter der Toilette auf im Männerheim. Ich drücke den Tampon der Hure mit der Zunge gegen meinen Gaumen und verschlucke mich fast an dem Blut das aus der Watte quillt. Ich saufe ihr Menstruationsblut, der kurz in mir aufkeimende Gedanke an HIV lässt mich nur noch geiler werden, ich kaue das immer noch warme Blut aus dem Tampon und schlucke es geräuschvoll.

Sie dirigiert mich mit dem Tampon auf den Boden, ich liege nackt auf den Fliesen, sie zieht sich Slip und Strumpfhose ganz aus und hockt sich über mein Gesicht. Sie zieht ihre inneren Schamlippen weit auseinander und ich kann ihren wulstigen Muttermund sehen, den sie mir entgegen presst. Aus ihrer Möse tropft das Blut, gemischt mit den Säften ihrer Geilheit zieht sich ein klebriger,  schleimiger, rosafarbener Faden der Schwerkraft folgend zu Boden. Sie drückt mir ihre blutige Fotze fest auf den Kiefer und drückt mir den Rest ihres Periodenblutes in den Mund. Sie schwingt sich auf meinen Penis und lässt sich meinen schon zuckenden Schwanz tief in ihr Mösenloch gleiten. So verharrt sie einige Sekunden und ich spritze ihr mein Sperma in die Fotze. So bin ich noch nie gekommen, ich spritze und spritze, Schub um Schub meiner Ficksahne landet im Geschlecht der Hure und wird an meinen Penis vorbei hinausgedrückt.

Die Hure lässt es nicht zu, dass mein Penis erschlafft. Sie reibt meine Eichel zwischen ihren fetten Schamlippen, drückt mir ihre dicken Nippel in den Mund, redet richtig schmutzig mit mir und schiebt mir einen Finger in den Arsch. Ganz langsam wichst sie meinen Schwanz, lutscht an meiner Nille und fingert mein Arschloch. Ab und an lässt sie mich an der Hand riechen, mit der sie meinen Schwanz wichst. Mein Schwanz riecht geil, er stinkt jetzt ein wenig, duftet streng, nach ihr, nach mir, aber geil. Sie steckt mir auch den Finger in die Nase, mit dem sie in meinem Arschloch spielt und leckt ihn sich selber ab, bevor sie ihn wieder in meiner Rosette verschwinden lässt. Sie rappelt sich auf, setzt sich abermals auf meinen Schoß, drückt dieses Mal jedoch ihr Arschloch gegen meine Eichel. Ein kurzer Druck und schon rutscht mein Schwanz in ihr Arschloch, sie drückt sich auf meinen Penis, bis er in ganzer Länge in ihr steckt. Zeige und Mittelfinger einer jeder Hand verschwinden in ihrer Fotze, sie zieht ihr Loch weit auseinander und in Gemisch aus Periodenblut und Sperma läuft in einem kleinen Rinnsal auf meinen Bauch. Sie wichst mich mit der Rosette, kneift einfach nur rhythmisch ihren Schließmuskel zusammen und füttert mich mit dem Schleim der aus ihrer Möse läuft. Sie sitzt auf mir, stellt mir ihre Füße ins Gesicht und drückt mir ihre großen Onkel in die Nasenlöcher. Sie zieht den kleinen Mülleimer heran und entnimmt ihm ein kleines in Klopapier eingerolltes Päckchen. Es ist ein Tampon ohne Blut und eine Damenbinde, ebenfalls ohne Blut. Dafür klebt auf der Binde jede Menge zäher, gelber Schleim, der geilste Ausfluss den man sich nur wünschen kann. Ich strecke meine Zunge heraus und sie reibt mit der dreckigen Binde drüber. Mit dem Duft ihrer Schweißfüße in der Nase, dem Geschmack ihrer intimsten Körpersäfte im Mund und meinen Schwanz in ihrer Rosette komme ich erneut. Laut brüllend spritze ich ihr mein Sperma in den Darm, sie stöhnt mit mir und macht den Orgasmus mit ihren spitzen Schreien perfekt.

Etwas lustlos saufe ich noch mein Sperma welches sie mir als braunen Sud direkt aus dem Arsch in den Mund drückt, ich bin fix und fertig, ich kann nicht mehr. Ich erschrecke, als ich mich im Spiegel betrachte, bin ich das überhaupt. Wir duschen noch nett zusammen, quatschen und trinken noch etwas gemeinsam, bevor ich mich auf den Weg mache. Es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, das ich diese geile Hure besuche und auch sie bittet mich schnell wieder vorbei zu kommen, es hat wohl auch ihr etwas Spaß gemacht.

Bizarr Date

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