Benutzte Damenbinden ablecken

Benutzte Damenbinden ablecken.

Ich bin Lehrer an einer Hamburger Gesamtschule und ich stehe auf benutzte Damenbinden. Ein perverseres Schwein als mich, muss man lange suchen und wahrscheinlich wird man auch dann keins finden. Ja, ich bin ein perverser Hund, ich kenne keine Grenzen. Meine Perversion kennt keine Grenzen, immer wenn ich mich steigere, verlange ich nach mehr. Es hat mit stinkenden Socken junger Mädchen angefangen. Ich mag den Geruch von stinkenden Teenager Socken, die jungen Dinger haben entsetzliche Schweißfüße. Dann fing ich an, mich für Höschen zu interessieren. In Japan kann man sie am Automaten kaufen, hier muss man sie halt stehlen, oder im Internet bestellen. Die Höschen wurden immer schmutziger, immer feuchter und immer saftiger und über versiffte Slipeinlagen, bin ich dort gelandet, wo ich jetzt stehe. Es sind benutzte Damenbinden und benutzte Tampons, die mich geil machen.

Ich mag auch alte Pflaster, an denen noch Blut klebt, aber lieber ist mir eine vollgeblutete Slipeinlage. So eine Slipeinlage wird stundenlang direkt an der Fotze getragen, sie nimmt all den Schweiß auf, den ganzen Schleim und die Rotze die aus der Fotze läuft. Geiler Saft, ehrlicher Saft. Denn wenn du weißt, wie ihr Ausfluss riecht, dann weißt du auch, wie ihre Fotze riecht. Ich kenne den Geruch von tausenden Fotzen, ich habe mir schon sehr viele benutzte Damenbinden vor die Nase gehalten. Der strenge, teils aber auch verführerische Duft, er fasziniert mich sehr. Anfangs habe ich mich in Restaurants auf die Damentoilette geschlichen und die Mülleimer nach Toilettenartikeln durchwühlt. Zuhause habe ich meine stinkende, blutige Beute ausgepackt und habe daran gerochen, während ich gewichst habe. Mittlerweile bediene ich mich auf den Mädchentoiletten, an der Schule, an der ich beschäftigt bin.

Die kleinen, geilen Luder, sie bluten stark und sie bluten viel. An guten tagen drücke ich bis zu einem Liter Menstruationsblut aus den stibitzen Tampons und wenn ich alle Binden und Slipeinlagen mit dem Esslöffel abschabe, dann kommt einiges an getrocknetem Schleim zusammen. Ich leide also keine Not und bekomme jeden tag neue, frische Ware. Nur die Ferien bereiten mir Ärger, da läuft nichts, außer ich schleiche mich wieder aufs Damenklo im Kino, oder in irgendeiner Kneipe. Ich kann, wenn ich will, in Menstruationsblut baden und das mache ich gelegentlich auch.

Dazu spare ich mir den Rundgang für ein paar Tage und klappere dann am Freitag nach Feierabend alle Mädchen und auch die Toiletten der Lehrerinnen ab. Da kommen ein paar Kilo benutzte Damenbinden, vollgeschleimte Slipeinlagen und blutige Tampons zusammen. Damit gehe ich dann in die Wanne, pisse mich ein und lasse alles schön einweichen. Mein Schwanz wird dann immer ganz besonders groß und auch viel härter als beim Sex mit Frauen.

Mein Perioden Fetisch macht mich glücklich. Ich schmiere mich gern mit Menstruationsblut ein, kaue mit Blut getränkte Tampons durch, schnüffle an Slipeinlagen und lecke gebrauchte Damenbinden ab. Gelegentlich vergisst eins der Girls abzuziehen und ich finde einen Haufen in der Schüssel. Das sind natürlich Glücksmomente und weiß diese kostbare Augenblicke zu schätzen. Frauen haben die Angewohnheit, den Tampon in die Slipeinlage zu wickeln und das Paket dann auch noch in Klopapier einzuwickeln. Ich stopfe mir alles in den Mund.

Ich fresse sogar das Klopapier, weil es nach allen Frauen duftet, deren benutzte Damenbinden im Eimer lagen. Aber ein geiler Schiss, in einer Soße aus Menstruationsblut, oben drüber Streusel aus angetrockneten Ausfluss. Eine Delikatesse. Dafür nehme ich den besten Teller den ich habe und ich hole auch das gute Besteck heraus. Während ich die Wurst verspeise, tropft mir der Schwanz. Manchmal stelle ich mir vor, welche meiner Schülerinnen den Haufen geschissen hat und ich wichse stundenlang, bevor es mir kommt.

Wenn ich das Blut aus einem Tampon kaue und eine benutzte Slipeinlage um meinen Schwanz geklebt habe, kommt es mir so heftig, dass ich ohnmächtig werde. Deswegen mache ich das nicht mehr in der Schule, sie hätten mich beinahe erwischt. Die Gefahr daran zu erkranken ist relativ gering. Aber wenn schon, gerade das macht mich geil. Letzte Woche habe ich bei einer Wohnwagen- Nutte vom Hafen einen Tampon geklaut. Ein saftiges Stück, schleimig und kirschrot. Bei der Hure war ich mir sicher, mir wenigstens einen Tripper, wenn nicht sogar HIV einzufangen. Der Tampon der alten Dirne war von einer XXL-Qualität und randvoll mit Blut und Schleim gefüllt. Das Teil roch, wie es im Hafen ganz unten riecht, nach Fisch, Pisse und Erbrochenen. Käsiger Ausfluss, ranziges Periodenblut, Teile der abgestoßenen Gebärmutterschleimhaut und sicherlich auch Sperma von etlichen Freiern. An diesem Tampon hing alles, inklusive der Krankheit, der ganz großen Krankheit.

Ich saugte an dem Wattepropfen, er schmeckte streng nach Pisse. Das Blut der Hure färbte meine Lippen dunkelrot und meine Zunge wurde immer gieriger. Zärtlich lutschte ich am Huren Tampon, das Menstruationsblut lief mir den Rachen herab, in meinem Bauch startete das geile Feuerwerk. Ich kotzte ihr Blut wieder aus, es kam mir einfach wieder hoch. Es lief mir vom Kinn auf die Brust, über den bauch, bis zu meinem Schwanz, den ich mit der blutigen Kotze einschmierte, dass es nur so flutschte. Bei allem was mir heilig ist, ich habe den ganzen Tampon gefressen. Ich habe den schleimigen Tampon der Nutte gefressen und er hat mir geschmeckt. Drei Wochen hatte ich Magen Darm, aber für mich hatte sich die Sache gelohnt.

Manchmal klebe ich mir benutzte Damenbinden ins Bett und schlafe ein ganzes Wochenende lang darauf. Mir fallen immer wieder neue Schweinereien ein, die man mit Monatsbinden anstellen kann. Ich stopfe mir benutzte Tampons ins Arschloch, manchmal eine ganze Hand voll. Gelegentlich trage ich auch Slips für Damen und klemme mir eine dicke, blutige Binde ins Höschen. Keiner sieht es und keiner weiß es, ich trage während des Unterrichts, benutzte Damenbinden. Während andere Leute beim Fernsehen Erdnüsse knabbern, dippe ich gern einen Tampon in ein Stück Kot und lutsche darauf herum. Mir steht der Schwanz fast immer, wenn ich in meiner Bude bin und endlich meinen Fantasien freien Lauf lassen kann.

Ich würde gern eine Frau treffen, die mir in den Mund blutet. So einer würde ich als Menstruationstasse dienen, die bräuchte keinen Tampon. Das Periodenblut, welches ich bekomme, ist selten warm. Das wäre ein ekelhaft schönes Erlebnis für mich. Einfach in meinen Mund laufen, oder tropfen lassen. Ich sauge auch an und lecke aus, ganz egal welches Loch. Gibt es überhaupt Frauen, die pervers genug für mich sind? Ehrlich gesagt, ich bin ein Wichser, ich habe nicht viel gefickt in meinem Leben, ich war immer dem Fetisch näher als den Frauen. Benutzte Damenbinden zu lecken ist mein Fetisch, welche Frau will schon so einen Mann haben? Letzte Woche habe ich Inge kennen gelernt, eine Klofrau aus der Schulbehörde und ich bin regelrecht verliebt. Ich habe sie im Imbiss aufgegabelt, sie sah so geil aus, ich musste sie einfach ansprechen. Sie trug eine verdreckte Kittelschürze, Nylons mit Laufmaschen und schmutzige Latschen.

Ich habe ihr die Currywurst bezahlt und sie wusste sofort, woher der Wind weht. Noch bevor die Wurst ganz in ihr verschwunden war, packte sie mich schon an den Eiern, sie griff durch die Hose und massierte mir Schwanz und Hoden. Das geile Stück war so notgeil wie ich, wir waren füreinander geboren. Inge ist schwanzgeil und hat mir schon in der U-Bahn den Schwanz geblasen, bei mir Zuhause angekommen, fielen wir wie die Wilden übereinander her. Inge ist stark behaart, was mich sofort noch geiler machte und Inge war sehr unsauber. Ihre Fotze stank dermaßen fischig, das ich mich zusammenreißen musste, mich nicht zu übergeben. Ich leckte ihr Loch und sie schleimte mir in den Mund, das es eine Lust war. Obwohl ich geil wie ein Amtmann war, wollte mein Schwanz nicht richtig hart werden und die Inge war sehr mitfühlend.

Ich erklärte ihr, das er mir immer stehen würde, wenn ich benutzte Damenbinden lecken und Tampons aussaugen würde und sie fand es sehr interessant. Zumal mein Schwanz beim Gespräch hart genug wurde, um ihn ihr kurz ins Fotzenloch zu schieben. Inge zog sich an, bestellte sich ein Taxi, küsste meine Eichel und sagte „Bis gleich“. Ich blieb völlig verwirrt im Bett zurück. Habe ich sie schockiert, hat sie jetzt das Weite gesucht, wird sie wirklich wieder kommen? Sie kam zurück. Knapp eine halbe Stunde später klingelte sie an meiner Tür.

Sie hatte einen blauen Müllsack dabei und präsentierte mir stolz den Inhalt. Der Müllsack war bis oben hin mit alten Tampons, schmutzigen Slipeinlagen und benutzten Damenbinden gefüllt. Es hat Vorteile, eine Klofrau zu ficken, sie muss die Binden einen Monat und manchmal auch länger sammeln, bevor er abgeholt wird. Sie schmiss mich zurück aufs Bett und schüttete den Sack über mir aus.

Was für ein Geruch, was für ein herrlicher Geruch. Hunderte Fotzen und ich konnte sie alle riechen. Die Tampons rochen streng nach Fickloch, es war göttlich. Sie drückte die blutigen Tampons über mir aus. Die Sau schmierte den Schmodder, der an den Damenbinden klebte auf meine Haut und redete so dirty, das ich es nicht wiedergeben kann. Meine neue Freundin stopfte sich bluttriefende Tampons von fremden Frauen in die Fotze und ließ das Menstruationsblut an ihren Schenkeln herunter laufen. Ich leckte ihr den roten Saft von den Füßen und dann fickten wir, wie noch nie zwei Menschen zusammen gefickt haben. Es war regelrecht animalisch, wie wir übereinander herfielen. Zwei blutverschmierte Menschen in höchster Ekstase, wir waren geil und hemmungslos. Immer wieder fischte sie besonders schmutzige, benutzte Damenbinden aus dem Haufen und schmierte sie mir durchs Gesicht.

Besonders dicken Schleim leckte sie von den Binden ab und küsste mich dann mit Zunge, auf das mein Schwanz in ihr noch härter wurde. Ich habe sie gefickt und hemmungslos in ihr abgespritzt, wir haben uns gefeiert. Ihr Gesicht war blutverschmiert und das Blut war dunkel und trocknete bereits an. Menstruationsblut auf den Titten, der Bauchnabel gefüllt mit abgestorbener Schleimhaut aus einer fremden Frau. All der Schleim, der ganze Schmodder, der Geruch nach Fotzen, das machte uns geil. Sie fraß die Tampons genauso gierig wie ich und sie kotzte mir Periodenblut übers Gesicht und in meinen weit geöffneten Mund. Ich fickte ihr das Loch kaputt. Und als würde sie es darauf anlegen, einer gefährlichen Krankheit zum Opfer zu fallen, rieb sie sich eine Slipeinlage nach der anderen durch den klaffenden Schlitz und rieb sich den Schnodder in die offenen Wunden.

Wir waren sechs Tage lang im Bett, haben ins Bett geschissen und gepisst und wir haben alles gefressen, was wir geschissen haben. Obendrein haben wir jeden Tampon ausgelutscht, jede benutzte Damenbinde abgeleckt und jede Slipeinlage durchgekaut. Wir sahen aus wie die Schweine und stanken noch viel schlimmer. Gestern ist sie gegangen und mir kommt die Galle hoch, wenn ich an Inge denke. Ich wette, ich dürfte ihr den giftigen Gallensaft in den Mund rotzen. Diese Frau ist eine Sexgöttin und heute Abend fahre ich zu ihr und dann will sie richtigen Schweinkram mit mir machen. Sie möchte sich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel ritzen und sich infizieren, damit es geile narben gibt. Ich bin sehr gespannt, auch wenn es mir gerade wieder hoch kommt.

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