Arschloch lecken bei einer fremden Frau

Er darf ihr dunkles Arschloch lecken.

Es passierte vor gut einem Monat, mitten im Lidl Markt, vor der Brotstation. Dort stand sie auf einmal vor mir und sagte „Leck mich am Arsch“. Ich schwöre, ich konnte diese Frau riechen und sie roch verdammt gut. Sie roch nicht nach Parfum, sie duftete nach Frau, nach geiler Frau. „Was?“ fragte ich. „Hast du mich nicht verstanden? Bitte leck mich am Arsch.“ flüsterte sie. Die Kleine meinte es also ernst, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin seit je her ein großer Rosetten- Fan, ich stehe aufs Arschloch lecken, aber so ein Angebot habe ich noch nie bekommen. „Wann und wo?“ fragte ich, ohne zu zögern, die Situation machte mich geil und meine Gedanken jagten wild durcheinander. „Jetzt, bei mir, ich wohne gleich da drüben.“ hauchte sie mir ins Ohr, fasste mich bei der Hand und zog mich aus dem Laden.

„Stehst du auf Arschloch lecken? Ich lasse mir gern das Arschloch lecken, ich brauche das regelrecht, ich bin froh dich gefunden zu haben, Arschlöcher lecken ist nicht jedermanns Sache.“ Auf dem Weg in ihre Wohnung, plapperte sie unentwegt, auch sie war nervös, auch für sie war es nichts Alltägliches. Schon im Treppenhaus fingen wir an zu knutschen und schafften es kaum in ihre Wohnung, ohne uns an die Wäsche zu gehen. Als die Wohnungstür hinter uns ins Schloss fiel, waren wir schon so heiß aufeinander, dass es kaum noch auszuhalten war. Sie strampelte sich die Jeans herunter und quengelte mir ins Ohr, das ich doch jetzt bitte ihr Arschloch lecken soll. Die geile Sau stand schnell nackt bis auf den String vor mir und nur noch dieses kleine Stückchen Seide, bedeckte ihre Scheide. Sie schmiss sich aufs Bett und ich genoss ihren Anblick, während ich mich auszog.

Auf allen Vieren hockte sie da und streckte mir ihren Hintern entgegen, ich küsste ihre prallen Arschbacken. Wie herrlich sie duftete, so schön nach weiblichen Schweiß, sie roch unglaublich lecker. Behutsam zog ich ihr den String aus der Arschritze und da ich geil war, zerriss ich ihren Slip, um ihn mir endlich vor die Nase halten zu können. Ihr Höschen war ganz feucht und roch entsetzlich geil nach Scheide. Es machte sie geil zu sehen, wie sehr ihr Duft mich erregte und mir tropfte ihr klebriger Mösensaft auf den Schwanz, während ich hinter ihr kniete. Ich küsste die Unterseiten ihrer Zehen, leckte an ihrer Sohlen entlang, über die Ferse, den Unterschenkel hoch, gab mir an den Innenseiten ihrer Oberschenkel besonders viel Mühe und leckte ihr die Arschbacken ab. „Leck mein Arschloch, bitte fang endlich mit dem Arschloch lecken an.“ kreischte sie ungeduldig und zog sich dabei die Arschbacken auseinander.

Was für ein feines Loch. Ihre Rosette war dunkel, sehr groß und sehr faltig, ein wunderschöner Anus. Ein Poloch nach meinem Geschmack. Ich schnüffelte dran, es roch ungewaschen, so richtig geil schweißig und ganz schön verboten. Ihr Hintern war makellos, kein Pickelchen, kein gar nichts und auch ihre Rosette war perfekt. Ich eröffnete das Arschloch lecken mit einem kräftigen Schmatzer auf ihr Arschloch und sie drückte dabei die Rosette heraus und erwiderte meinen Kuss. Es gab kein Halten mehr, ich küsste ihr Arschloch mit Zunge. Ich fing ganz außen an, erkundete jedes der kleinen Fältchen mit der Zunge, ich speichelte ihr Poloch ein und wurde dafür mit einem wunderbar herben Geschmack belohnt. Schmatzend fuhr ich mit der Zunge durch ihr Kackloch, mit dem Daumen der linken Hand massierte ich ihren Kitzler, mein rechter Daumen massierte ihren Damm.

Sie wand sich unter mir wie eine Schlange und ihre Rosette öffnete sich mir immer weiter, mein Daumen flutschte einfach so hinein. Zwischen Daumen und Zeigefinger geknetet, wurde ihr Schließmuskel schnell härter, ich massierte ihr den Anus dick und steckte auch noch den zweiten Daumen in ihr Rektum. Sie wurde von mir anal gefingert, wie sie noch nie gefingert wurde, sie heulte vor Geilheit ins Kissen. Ihre Hämorrhoiden wurden von mir gereizt und sie schwollen auf eine beachtlich Größe an, sie hatten eine wundervolle, blaue Farbe. Ich leckte ihre Hämorrhoiden aus dem Arschloch heraus und lutschte daran, wie geil mich das machte. Sie war schon längst nicht mehr wirklich bei mir, war nicht ansprechbar und fingerte sich die Möse klebrig. Ich fickte sie mit der Zunge und sie saugte mit ihrem Arschloch an meiner Zunge, bis sie einen kräftigen Furz herausdrückte, durch denen sich meine Backen aufblähten.

Das brachte das Fass für mich zum Überlaufen, ich konnte nicht mehr, schob ihr meinen Steifen ins Arschloch und fickte sie hart und schnell. Ich samte prächtig in ihr ab und erschrak, als ihr ihr zerficktes Arschloch sah. Jetzt ihr Arschloch lecken, das würde ihr guttun, dachte ich und machte mich sofort ans Werk. Ihr Arschloch war nur noch ein Klumpen Fleisch. Geschwollen, feucht, offen, empfindlich, wund und empfänglich für Zärtlichkeiten. Vorsichtig leckte ich ihr stark durchblutetes Loch. Ich hatte ihr kleine Schamlippen in die Rosette gefickt, an diesen knabberte ich und sie röhrte dabei wohlig ins Kissen. Mein Schleim blubberte aus ihrem Kackloch und mein Sperma war braun, mit einem Stich ins Rötliche. Sie verneinte meine Frage, ob sie Schmerzen hätte und murmelte nur noch „weiter machen, bitte“. Natürlich machte ich weiter, ich war ganz verliebt in ihren After.

Was für ein Fest. Zwischen ihren Beinen hindurch spielte sie mir am Schwanz und ich fickte ihren Anus mit dem Daumen und betrachtete, wie sich ihr Arschloch mir entgegen drückte. Sie pinkelte ins Bett, sie konnte es einfach nicht mehr halten und es war ihr auch egal, sie hatte multiple Orgasmen. Und auch ich spritzte hemmungslos aufs Laken, wann immer mir danach war, wir waren im Rausch. Ich saugte an ihren Poloch und ihr Rectum wölbte sich immer weiter nach draußen. Sie lutschte mir die Wichse von den Fingern, die ich ihr vor die Schnute hielt und sie grunzte und schmatzte dabei ganz süß. Ihr Arschloch tat mir bereits leid, als sie mir den dicken Dildo gab, ein Monster Penis aus weichen Silikon. Ich drückte und schob ihn bis zum Anschlag in sie hinein und zog ihn ruckartig wieder heraus. Die Prozedur machte sie fertig, es sprudelte aus ihrer Möse.

Das Ganze musste ich nur dreimal machen, bis sich ihr Darm nach außen stülpte. Ihr Prolaps schälte sich förmlich heraus und wurde immer größer. Geiles, rotes Fleisch. Das innere ihres Enddarms stülpte sich auf links und stand weit aus ihr heraus. Ich stopfte mir ihren Prolaps in den Mund und züngelte und leckte und saugte und kaute darauf und daran herum. Es war das weichste Fleisch und die zarteste Haut, die ich je geleckt hatte, es machte mich ganz verrückt. Ich leckte ihren Prolaps, ich fickte ihn ich besamte ihn, ich leckte ihn erneut. Dann war es an der zeit für einen Stellungswechsel und ich setzte mich auf ihr Gesicht. Ich platzierte meine Rosette genau über ihrem Mund und wurde von ihrer gierigen Zunge empfangen. Das fühlte sich gut an, ihre Zunge bohrte sich in mein Arschloch, es machte mich hemmungslos.

Ich rieb meine Arschfotze durch ihr Gesicht, befriedigte mich an ihrer Nase, während sie meinen Arschduft in ihre Lungen Sog, als könnte sie gar nicht genug davon bekommen. Sie war im Arschloch lecken sehr geschickt, aber die Prostata Massage, die sie mir verpasste, war sensationell. Sie hantierte an meinem Arschloch herum, lutsche dabei an meinem Schwanz und ich spritzte ihr Unmengen Sperma in den Mund, welches sie eifrig schluckte. Wir waren stundenlang damit beschäftigt, dem anderen gut zu tun, wir wurden beim Arschloch lecken immer fantasievoller und wagemutiger. Sie hatte meine Faust im Arsch und ich wurde von ihr gefistet. Wir leckten unsere blutenden Rosetten und schmierten uns klebrige Körpersäfte in die Wunden am Anus. Zu zweit feierten wir eine Orgie, wie sie die Welt noch nicht sehr oft gesehen hat. Unsere Rosetten waren puterrot, uns taten die Zungen weh und unsere Mundwinkel waren eingerissen, als wir gegen Morgen einschliefen.

Die Nacht war geil, aber der nächste Tag war spektakulär und sensationell gleichermaßen. Wir waren so hemmungslos, wie man nur sein kann und probierten alles aus, was man ausprobieren kann. Am nächsten tag haben wir alle guten Manieren und jegliche Scheu abgelegt und Dinge gemacht, die sagenhaft waren. Aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal, dafür ist jetzt nicht die Zeit.

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